VRNradbox ausgezeichnet

Die Radboxen des VRN wurden mit dem zweiten Platz belohnt. Der VRN will weitere Kommunen für eine Kooperation gewinnen und so den Umstieg auf den ÖPNV erleichtern (Foto: pm)

Impuls für kommunale Fahrradmobilität und attraktive Alternative zum Umstieg auf den ÖPNV

Metropolregion. (pm) Mit dem Projekt VRNradbox hat der Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) den zweiten Platz des Plan F-Awards in der Kategorie „Multimodalität und Nahmobilität“ gewonnen. Bei dem Wettbewerb ging es um kommunale Radverkehrsförderung.

Insgesamt hatten sich 66 Projekte aus ganz Deutschland beworben. Der Preis wurde im Rahmen der 16. Fahrradkommunalkonferenz in Aachen verliehen.

Die Jury begründete den zweiten Platz mit dem Aspekt, dass das Abstellen der Fahrräder sicher und komfortabler ist. Dies fördert die Fahrradnutzung und den Umstieg auf den ÖPNV.

(Foto: pm)
Zudem wurde die Kooperation mit diversen Themen und die gute Übertragbarkeit auf andere Regionen herausgestellt.

Die bereits in Betrieb genommenen VRNradboxen in Bad Dürkheim, Ludwigshafen, Feudenheim und Hockenheim werden sehr gut angenommen. Insbesondere die Monatsmietung ist bei den Nutzern beliebt.

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr aufgelegten Förderprogramms „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ werden noch weitere VRNradboxen z.B. in Mannheim, Neulußheim und Maxdorf folgen.

Zudem will der VRN noch weitere Standortgemeinden für das neue Angebot gewinnen.

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