Siegernamen kommt aus Neckargerach

Waldbrunn. Beim Neujahrsempfang rief Bürgermeister Klaus Schölch in diesem Jahr zur Teilnahme am Namenswettbewerb auf, mit dem eine neue Bezeichnung für das Hallenbad im Kurzentrum gefunden werden sollte. Angeregt hatte diesen Wettbewerb das Büro Steinbach & Friends. Dort war man mit der Erstellung eines Vermarktungskonzepts für das modernisierte Hallenbad beauftragt worden (wir berichteten).

Insgesamt hatten 285 Teilnehmer 350 verschiedene Namensvorschläge eingereicht. Darunter auch Bezeichnungen wie „Waldspringbrunnen“, „Sockenbad“ und „Katzenhai“.

Von einer Jury, der neben touristischen Leistungserbringern und Gastronomen auch Personen des öffentlichen Lebens und Gemeinderäte und Bürgermeister angehörten wurden die Namen „Katzenbuckel-Therme“ und „Winterhauch-Therme“ ausgewählt. Das Gemeinderatsgremium entschied sich dann mehrheitlich für die erste Variante.

Für ihren Namensvorschlag erhielten Anette und Gerd Hiller einen Badegutschein im Wert von 75 Euro. Für den ähnlichen Vorschlag „Katzenbuckel-Waldtherme“ wurden Gisela und Wolfgang Stößer mit einen Gutschein im Wert von 30 Euro bedacht.

Unter allen weiteren Einsendern wurden weitere Gutscheine im Wert von 20 Euro verlost.

Glücksfee Lea Hettinger zog folgende Gewinner:

  • Thomas Jörg, Elztal
  • Klaus-Dieter Schnell, Eltville
  • Carola Stipp, Limbach
  • Bettina Linz, Krumbach
  • Bernd Oswald, Waldkatzenbach
  • Marika Speth, Mülben
  • Anne Hornig, Schollbrunn
  • Patrick Bier, Strümpfelbrunn
  • Elke Reichardt, Fahrenbach
  • Sigrun Kindler, Dessau

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Bürgermeister Klaus Schölch mit Anette und Gerd Hiller aus Neckargerach, die den Namen Katzenbuckel-Therme vorgeschlagen hatten. (Foto: Hofherr)

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