Triathlon-Stars unterstützten „Kinderzukunft“

Weihnachtspäckchen für Kinder in Not / Timo Bracht: „Auch mein kleiner Sohn Andre hat Spielsachen gespendet.“

Timo Bracht, Normann Stadler und Jan Raphael (von links) packten Weihnachtsgeschenke. (Foto: Commerzbank)

Statt Schwimmen, Radfahren und Laufen stand für drei Commerzbank Triathleten heute Heben, Stemmen und Tragen für den guten Zweck auf dem Trainingsplan. Normann Stadler, Timo Bracht und Jan Raphael halfen im Lager der Stiftung Kinderzukunft bei der Aktion „Weihnachtspäckchen für Kinder in Not“. Dabei werden jedes Jahr vor Weihnachten Geschenke an bedürftige Kinder in Rumänien und Bosnien-Herzegowina geschickt. Jeder der Commerzbank Athleten spendete selbst ein Päckchen und half anschließend beim Sortieren und Verladen.

„Diese Aktion der Stiftung Kinderzukunft ermöglicht es, mit überschaubarem Aufwand einen großen Beitrag zu leisten“, so Timo Bracht, der vor wenigen Tagen Ironman Arizona wurde,  und selbst zweifacher Vater. „Auch mein kleiner Sohn Andre hat mir heute Spielsachen von sich mitgegeben, um anderen Kindern zu Weihnachten eine Freude zu machen.“ Normann Stadler kam mit mehreren Paketen: „Meine Frau, mein Sohn und die Großeltern haben natürlich gleich mitgemacht und wollten jeder ein eigenes Päckchen spenden.“

„Als mehrfacher Deutscher Mittelstreckenmeister freue ich mich besonders über die große soziale Kompetenz der Weltklasse-Triathleten“, erklärt Karl Eyerkaufer, Landrat a. D. und Beiratsvorsitzender der Stiftung Kinderzukunft. „Ihre Unterstützung wirkt im doppelten Sinne: zum einen machen die prominenten Päckchen-Packer mit ihren Geschenken direkt ärmste Kinder glücklich. Zum anderen werden mit ihrer Hilfe noch mehr Menschen auf die Arbeit der Kinderzukunft aufmerksam. Neu gewonnene Mitstreiter helfen uns, die wichtigen Hilfsprojekte für Kinder in Not weiter auszubauen.“

Die Stiftung Kinderzukunft leistet nachhaltige Hilfe für Not leidende Kinder und wurde 2009 als Stiftung des Jahres ausgezeichnet. Neben zahlreichen weltweiten Projekten unterhält sie eigene Kinderdörfer in Guatemala, Rumänien und Bosnien-Herzegowina.

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Der gebürtige Waldbrunner Timo Bracht beim Verpacken der Geschenke. (Foto: Commmerzbank)

Infos im Internet:
www.kinderzukunft.de

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