120 Gäste bei JU-Weihnachtsfeier

Neckar-Odenwald Kreis. (jc) Mit über 120 Mitgliedern, Freunden und Gästen feierte die  Junge Union (JU) des Neckar-Odenwald Kreises ihre traditionelle Kreisweihnachts- und Jahresabschlussfeier im Gasthof Löwen in Robern. „Dass sich weit über 100 Freunde an einem 23. Dezember zu einer Weihnachtsfeier einer politischen Jugendorganisation eingefunden haben, macht mich stolz und zeigt die außerordentliche Stellung der Jungen Union hier im Neckar-Odenwald Kreis“, so der  Kreisvorsitzende Mark Fraschka.

Sichtlich erfreut war Fraschka auch über die außerordentliche Anzahl an anwesenden Ehrengästen. So war etwa der Vorsitzende der CDU Faktion im baden-württembergischen Landtag, Peter Hauk, nur wenige Stunden vor seinem 50. Geburtstag zur JU gekommen. Daneben begrüßte Fraschka unter anderem auch den Europaabgeordneten Dr. Thomas Ulmer, den Bundestagsabgeordneten Alois Gerig, Landrat Dr. Achim Brötel, den Kreisvorsitzenden der CDU Ehrenfried Scheuermann und den Bezirksvorsitzenden der JU Nordbaden und Landtagskandidaten für den Wahlkreis Mannheim Nord Nikolas Löbel.

Weihnachtsfeier der JU Neckar-Odenwald. [nggallery id=62]

„Die Junge Union spielt heute im Rahmen in der CDU die Rolle, die ich mir bei meinem Amtsantritt im März diesen Jahres vorgestellt habe“, so Fraschka weiter. So sei man nicht nur mit gleich mehreren JU-lern in den Gremien der Kreis-CDU vertreten und trage damit deutlich zur Verjüngung des Erscheinungsbildes bei, sondern sei auch inhaltlich eine Bereicherung für die CDU. Fraschka wies hierbei auf die gesundheitspolitische Offensive der JU NOK hin, die schließlich in der einstimmigen Verabschiedung des Papieres „Gesundheitsversorgung im Ländlichen Raum – Herausforderungen für Baden-Württemberg“ auf dem Kreisparteitag der CDU in Sennfeld gemündet hatte. Zur Landtagswahl am 27. März 2011 gelte es, die Positionen der Jungen Union und der CDU nachvollziehbar und anschaulich zu präsentieren. Politisches Entscheiden und Handeln könnten nicht in einer Dagegen-Position verharren, sondern man müsse Möglichkeiten ausloten, zu praktikablen Lösungen zu kommen. Die CDU sei hier die einzig seriöse Alternative.

Dieser Artikel ist mir was wert: [flattr btn=“compact“ tle=“120 Gäste bei JU-Weihnachtsfeier“ url=“//www.nokzeit.de/?p=8263″]Auch Peter Hauk lobte in seinem Grußwort das große Engagement der Jungen Union und gab die Richtung für die Landtagswahl im März 2011 aus: „Wir müssen es bei der Landtagswahl schaffen, unsere Positionen denen von Grün und Rot eins zu eins gegenüberzustellen“, forderte Hauk. „Dann sieht der Bürger, auf was er sich mit einem grünen Experiment einlassen würde. Es ständen dann nicht nur Energieversorgung und Energiepreise auf dem Spiel. Auch mit der Idee der Regionalkreise, die dann an Stelle unserer Landratsämter treten könnten, wäre die Selbstbestimmung des ländlichen Raumes gravierend beschnitten“.

Auch schilderte der Fraktionsvorsitzende die in den letzten Jahren geleisteten Erfolge hier im ländlichen Raum – so etwa im für die Junge Union sehr wichtigen Bereich des Schulsystems. Am Schulstandort Buchen werde heute ein neuer Schwerpunkt, das sozialwissenschaftliche Gymnasium angeboten, so Hauk. Auch hiermit eröffne der NOK jedem Schüler optimale Voraussetzungen, die geeignete schulische Laufbahn einschlagen und zur Hochschulreife gelangen zu können. Erfreulich sei auch, dass von 20.000 neuen Studienplätzen in Baden-Württemberg im nächsten Jahr 1.000 allein an der Dualen Hochschule in Mosbach entstehen werden. Als besonders wichtig erachtet Hauk ein frühes differenziertes Schulsystem und eine individuelle Förderung in den Grund-, Haupt- und Werkrealschulen. So sei ein Ziel der nächsten Jahre die Verzahnung von Kindergärten und Grundschulen.
Auch die Abgeordneten Ulmer und Gerig blickten in ihren Grußworten auf das Jahr 2010 zurück und betonten zugleich den hohen Stellenwert der Jungen Union bei der Unterstützung von Peter Hauk im kommenden Jahr.
Zum Ende des offiziellen Teils ehrten der CDU-Kreisgeschäftsführer Markus Haas und Sonja Förtig, die Vorsitzende der JU Mudau, das langjährige Mitglied und Kreisfinanzreferenten Marco Schölch, der nun mit 35 Jahren aus der JU ausgeschieden ist, für seinen Einsatz und seine Arbeit in der JU.

Zum Jahresende nutzte der Kreisvorsitzende noch die Gelegenheit, sich auch bei seinem Kreisvorstand für die konstruktive Zusammenarbeit zu bedanken. Sein besonderer Dank galt dabei Markus Haas, der als Kreisgeschäftsführer der CDU NOK der JU in der Kreisgeschäftsstelle immer tatkräftig zur Seite stehe.

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