Infofahrt mit MdL Peter Hauk

MdL Peter Hauk gewährt interessante Einblicke in Arbeitsabläufe. (Foto: privat)

Stuttgart/Neckar-Odenwald-Kreis. Zu einer Informationsfahrt an den Landtag von Ba-den-Württemberg hatte der Neckar-Odenwälder Abgeordnete Peter Hauk MdL eingeladen. Mit einem voll besetzten Bus wurde die Fahrt morgens im Neckar-Odenwald-Kreis angetreten. In Stuttgart angekommen, führte der Besucherdienst des Landtages sogleich in die Geschichte und vor allem die Arbeitsabläufe des Parlamentes ein. Dabei bot sich den Besuchern sogar ein exklusiver Einblick: Im Plenum des Landtags wurde eine Landtagssitzung interaktiv nachgestellt und rief allseitige Begeisterung hervor.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen empfing der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Peter Hauk die Besucher im Fraktionssitzungssaal im benachbarten Haus der Abgeordneten. In einem kurzen Vortrag schilderte der Politiker die Arbeitsprozesse als Parlamentarier. „Be-sondere Freude bereitet mir die vielfältige Arbeit in der ganzen Bandbreite des gesellschaftlichen Lebens“, betonte Hauk. In einer offenen Fragerunde nahm sich Hauk viel Zeit für die Belange der eigens angereisten Besucher. Besonders interessiert war man an den Vorbereitungen für den Landtagswahlkampf. „Wir werden anhand unserer guten Argumente aufzeigen, wo Baden-Württemberg dank unserer klaren Linie steht. Wir belegen in allen wichtigen Vergleichen die besten Plätze“, sagte Hauk und konkretisierte dies anhand der Jugendarbeitslosigkeit im Land. Denn mit nur 2,7 Prozent belege man gar europaweit den Spitzenplatz. „Das ist das beste Beispiel für die weit- und umsichtige Wirtschafts- und Bildungspolitik der CDU. Wir sind Tabellenführer. Und warum sollte man den Trainer des Tabellenführers auswechseln“, veranschaulichte Hauk.

Dieser Artikel ist mir was wert: [flattr btn=“compact“ tle=“Infofahrt mit MdL Peter Hauk“ url=“//www.nokzeit.de/?p=9760″] Auch die Bildungspolitik werde ein wichtiges Thema sein: „Klar ist, die Einrichtung einer Basisschule, wie es Grün-Rot vorschwebt, wird im Endeffekt nichts anderes bedeuten, als die Abschaffung unserer Haupt-, Werkreal-, Realschulen und Gymnasien. Die an die individuellen Stärken der Schülerinnen und Schüler angepasste Förderung wird beendet sein. Gefördert wird nur noch der Durchschnitt. Das können wir nicht ernsthaft wollen“, sagte Hauk. Auch die Politik für den Ländlichen Raum werde eingestellt und Gelder nur noch in die Ballungszentren fließen.

Zum Abschluss des Besuchsprogramms stand eine Besichtigung des Bahnprojekts Stuttgart – Ulm im Turmforum des Stuttgarter Hauptbahnhofs auf dem Programm. Die Ausstellung bot die Möglichkeit, sich ein eigenes Bild von diesem wichtigen Zukunftsprojekt zu machen. In einer zweistündigen Führung wurde Stuttgart21 anhand von interaktiven Modellen, aktuellen Plänen, erleb- und anfassbar. Auf vier Ebenen gibt es multimediale Präsentationen, ein animiertes Modell des neuen Bahnhofs, interaktive Exponate und anschauliche Darstellungen des Bahnprojekts Stuttgart – Ulm. Ein besonderes Highlight stellte der Blick von der Aussichtsplattform des Turmforums auf das Bahngelände und die Stadt Stuttgart und dabei vor allem auf die riesige Gleislandschaft, die später in ein attraktives Viertel mit viel Park- und Wohnflächen umgewandelt werden soll.

Unsere News jetzt auch einmal täglich per Mail

© www.NOKZEIT.de



Artikel empfehlen:

3 Kommentare

  1. wurde bei dieser politischen kaffeefahrt auch erwähnt, daß bei vorsichtig geschätzten gesamtkosten von 10 milliarden euro für s21 umgerechnet auf eine vierköpfige familie 500 euro entfallen? diese ist gemäß aktueller schuldenuhr (http://www.steuerzahler.de) bereits mit 95.000 euro belastet.

  2. Lügenbaron zurückgetreten, gestern hatte mappus noch Treueschwüre abgesondert.

    Zu den Vorgängen passen auch die die wider besseren Wissens vorgetragenen Infos der cdu zu s21.

  3. na endlich hat dieser blender von und zu guttenberg ausgelogen. wenn ich dieses selbstmitleidige statement anhöre, wird mir schlecht.
    wer nutzt den nun den rücken der soldaten…

Kommentare sind deaktiviert.