Klinik überschreitet Zehntausender-Marke

Im Jahr 2011 wurden im Krankenhaus Mosbach 10.287 Patienten versorgt

Mosbach/Buchen. (lra) Dem kaufmännischen Controlling der Neckar-Odenwald-Kliniken gGmbH stehen seit wenigen Tagen die vorläufigen Belegungszahlen des Jahres 2011 zur Verfügung. Sie geben insgesamt eine weiter wachsende Akzeptanz und Anerkennung der Kliniken in Mosbach und Buchen bei der Bevölkerung und bei den überweisenden Ärzten zu erkennen. So ist die Zahl der 2011 am Standort Mosbach stationär behandelten Patienten erstmals über die Marke von 10.000 gestiegen. Die Addition der stationären Fallzahlen (9.766), der stationär behandelten psychosomatisch erkrankten Patienten (176) und der Patienten in stationärer Rehabilitation (345) ergibt in Summe 10.287. Dies bedeutet im Vergleich zu 2007, dem Jahr der Unwandlung der vormaligen Kreiskrankenhäuser in eine gGmbH, bei damals 8.076 stationären Behandlungen einen Zuwachs von ca. 26 Prozent.


Ebenfalls fast 10.000 Patienten wurden am Standort Mosbach im Jahr 2011 ambulant behandelt. Diesbezüglich sind die Patientenzahlen von 7.046 im Jahr 2007 auf 9.360 im Jahr 2011 gestiegen. Dabei weisen die versorgten Notfälle (5.742 im Jahr 2007 und 7.244 im Jahr 2011) ebenfalls eine Steigerung von mehr als 25 Prozent auf.

Auch Buchen verzeichnet wachsende Patientenzahlen
Am Standort Buchen ist für das Jahr 2011 eine vergleichbare Entwicklung abzulesen. Die verzeichneten 8.139 stationäre Behandlungen bedeuten im Vergleich mit dem Referenzjahr 2007 (8.035 stationäre Behandlungen) zwar nicht die Steigerungsraten wie in Mosbach, zeigen als Spitzenwert der letzten acht Jahre aber ebenfalls eine stabile und wachsende Annahme des Versorgungsangebots durch die Bevölkerung. Bei den ambulanten Behandlungen wurde der Standort Buchen im vergangenen Jahr mit 11.536 Fällen hingegen mehr beansprucht als der Standort Mosbach (9.360). In diesem Bereich lassen sich gegenüber 2007 (7.813) deutliche Zuwächse verzeichnen. Wie in den Vorjahren, bildeten in Buchen auch 2011 die Notfälle (7.441) den weitaus größten Teil des ambulanten Sektors.


Für Andreas H. Duda, Geschäftsführer der Neckar-Odenwald gGmbH, „…sind diese Zahlen ein weiterer Beleg für die kontinuierlich wachsende Anerkennung der Arbeit, die von unseren Ärzten, Pflegekräften, aber auch Servicebereichen, wie  Küche, Reinigung und  Serviceassistenten, geleistet wird. Sie belegen unter anderem, dass es richtig ist, mit der Ausweitung räumlicher Kapazitäten an beiden Standorten für eine Gewährleistung unserer Versorgungsleistung auch bei weiter steigender Nachfrage zu sorgen“.

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