Diakon Rudi Kößler ins Amt eingeführt

Oberdielbach. (so) Nach dem Einzug von Diakon Kößler und Pfarrer Reibold mit den Ältesten aus Schollbrunn und Dielbach sangen die Kinder vom Kindergottesdienst Schollbrunn  zur Begrüßung: „Was für ein toller Tag“.

Pfarrer Andreas Reibold begrüßte die Gemeinde mit den Worten: „Wir haben heute viel zu feiern: die Einführung von Diakon Kößler, die neuen Konfirmanden, vor allem aber, dass Gott mitten unter uns ist. Darauf folgte die feierliche Einführung von Rudi Kößler als Diakon von Waldbrunn mit dem Schwerpunkt auf die Gemeinden Schollbrunn und Oberdielbach.

Pfarrer Reibold umriss kurz den Werdegang von Diakon Kössler und führte dann seine Aufgaben als Diakon aus. Neben der Verkündigung des Evangeliums stehen Religions- und Konfirmandenunterricht im Fokus des neuen Diakons. Außerdem soll er vertretungsweise Taufen, Trauungen und Beerdigungen durchführen. Darüber hinaus steht er den Gemeindemitgliedern offen für Trost und Seelsorge.

Es folgte die Einsegnung und ein Willkommensgruß der Ältesten, bevor der Kirchenchor Oberdielbach diesen Teil des Gottesdienstes mit einem Loblied abschloss.




Nach der Predigt von Diakon Rudi Kößler wurden die Konfirmanden aus den Gemeinden Dielbach und Schollbrunn vorgestellt. Nach einem kurzen Ausblick auf den anstehenden Konfirmandenunterricht, forderte er auch die Eltern und Paten auf, die Kinder im Gebet zu begleiten. Die Konfirmandenvorstellung beschloss der Singkreis Oberdielbach.

Bürgermeister Markus Haas brachte in einem Grußwort seine Freude darüber zum Ausdruck, dass Diakon Kößler in Waldbrunn eine feste Anstellung gefunden hat und nun die gute Zusammenarbeit zwischen der politischen Gemeinde und den Kirchengemeinden fortgesetzt werde.

Arnd Köpke, Vorsitzender des Kirchengemeinderats der Stiftsgemeinde Mosbach überbrachte Grüße und bedauerte, dass den Weggang Rudi Kößler aus Mosbach.

Rainer Schölch bedankte sich im Namen beider Kirchengemeinden bei Pfarrer Andreas Reibold, der es durch seine Weitsicht ermöglichte, dass Rudi Kößler auf Dauer für die Gemeinde Waldbrunn als Diakon eingeführt werden konnte.

Im Anschluss an den Gottesdienst verweilten die Gemeideglieder noch bei guten Gesprächen und einem kleinen Imbiss.

Diakon

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