Elf Jahre Haft für den Prinz von Hohenlohe

Der Angeklagte wurde wegen Betrugs in neun Fällen und des erpresserischen Menschenraubs in Tateinheit mit Diebstahl, Vergewaltigung in zwei Fällen und vorsätzlicher Körperverletzung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von elf Jahren verurteilt.

Die Vertreterin der Staatsanwaltschaft hatte eine Gesamtfreiheitsstrafe von 13 Jahren und neun Monaten beantragt.

Die Nebenklägervertreterin hatte eine empfindliche Strafe, deren Höhe in das Ermessen des Gerichts gestellt werden sollte, beantragt.

Der Verteidiger des Angeklagten beantragte, den Tatkomplex der im Zusammenhang mit der MIMG (Mannhattan Investment and Management GmbH) begangenen Taten kritisch zu betrachten und für die übrigen Taten Freispruch.
Die Verteidigerin beantragte, den Angeklagten freizusprechen.

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