Ministranten fahren zu Papst Franziskus

Unter dem Motto „Frei! Darum ist es erlaubt, Gutes zu tun“ – Feierlicher Aussendungsgottesdienst in St. Maria Waldbrunn

NZ Wallfahrer

43 Ministranten, Betreuer und Pfarrer Matthias Stößer nehmen in diesem Jahr an der Rom-Wallfahrt der „Minis“ teil. Auf dem Petersplatz gewährt der Heilige Vater, das Oberhaupt der Katholiken, den jungen Menschen eine Audienz. In der Pfarrkirche St. Maria in Strümpfelbrunn wurden die Wallfahrer gesegnet. (Foto: Hofherr)

Waldbrunn. 43 Ministranten und Betreuer aus der Seelsorgeeinheit Edith Stein Hoher Odenwald wurden im Rahmen eines Aussendungsgottesdienstes mit Pfarrer Matthias Stößer in der Pfarrkirche St. Maria in Strümpfelbrunn für ihre Rom-Wallfahrt gesegnet, die in diesem Jahr unter dem Motto „Frei! Darum ist es erlaubt, Gutes zu tun“ stattfindet.

Die Jugendlichen aus den katholischen Gemeinden St. Josef und St. Johannes Nepomuk in Eberbach, von St. Afra in Neckargerach und St. Maria in Waldbrunn starten am Sonntagabend per Bus in die italienische Hauptstadt. Insgesamt fahren gut 10.000 Ministranten aus der Erzdiözese in die Heilige Stadt am Tiber.

Dort erwartet die Wallfahrer aus dem Odenwald ein abwechslungsreiches Programm, das nach der Ankunft am Montag mit einer ersten Stadttour beginnt, bei der die Gruppe Rom in Eigenregie erkundet. Dienstags geht es dann zum Eröffnungsgottesdienst in die Papstbasilika St. Paul. Anschließend geht es gemeinsam mit 50.000 Ministranten aus allen deutschen Bistümern zum Petersplatz, wo als Höhepunkt der Reise Papst Franziskus zu den jungen Wallfahrern sprechen und eine Audienz gewähren wird. Am Mittwoch wird die Gruppe aus der Seelsorgeeinheit die heilige Stadt ein weiteres Mal in Eigenregie erkunden, bevor in der Porta San Sebastiano ein mit Spannung erwartetes „Blind Date“ auf dem Programm steht. Dabei treffen verschiedene Gruppen aufeinander und haben dabei Gelegenheit, sich besser kennenzulernen. Nach den Strapazen der zurückliegenden Tage geht es donnerstags ans Meer, wo die vielfältigen Erlebnisse beim Baden und Faulenzen am Strand verarbeitet und ausgetauscht werden. Bereits freitags müssen schon wieder die Koffer gepackt und verladen werden, bevor es mit den vielen anderen Wallfahrern zum Abschlussgottesdienst nach St. Paul geht. Unmittelbar nach dem Gottesdienst startet die Heimreise.

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