Viel Arbeit bei Geschwindigkeitsmessungen

 Neckargerach. (ots) Über Beschäftigungsmangel konnten sich Beamte des Polizeireviers
 Mosbach bei einer Geschwindigkeitsmessung auf der B 37 zwischen der
 Schleuse Guttenbach und Binau nicht beklagen. An der Stelle sind 100
 km/h erlaubt. Ein Fahrer war 28 km/h zu schnell, dann gab es noch
 zwei Messungen, die es in sich hatten. Ein PKW hatte 47 km/h zu viel
 auf dem Tacho, ein Motorradahrer war sogar mit 151 km/h unterwegs.
 Die beiden Letzteren müssen nun nicht nur mit einer Geldbuße, sondern
 auch mit einem Fahrverbot rechnen. Ein Sattelzugfahrer, für dessen
 Gefährt eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h gilt, fuhr 25 km/h zu
 schnell.

© www.NOKZEIT.de


Werbung

Artikel empfehlen:

Was lange währt wird endlich Matt

(Symbolbild: Pixabay) Mosbacher Schachclub siegt erneut im Viertelfinale des Badischen Schachpokals (pm) Am vergangenen Sonntag wurde in Mosbach ein Viertelfinale des Badischen Schachpokals zwischen den [...]

Neuer NKG – Schuljahresplaner

(Foto: privat) BBBank spendet 2000 Euro für die Schülerinnen und Schüler des NKG Mosbach. (pm) Schon zum zweiten Mal kann den Schülerinnen und Schülern des [...]

Ausstellung Unternehmerinnen-Forum

(Foto: pm) (pm) Bilder sagen mehr als viele Worte- unter diesem Motto hat das Unternehmerinnen-Forum des Neckar-Odenwald-Kreises eine Ausstellung konzipiert, bei der sich Mitglieder beispielhaft [...]

2 Kommentare

  1. Macht einmal Messungen auf der Hauptstraße von Strümpfelbrunn nach Oberdielbach – Ortseingang Oberdielbach. Da könntet ihr absahnen. Egal ob Auto, Motorrad oder LKW. Hier würdet ich euch dumm verdienen. Gerade wo hier so viele Kinder leben, wird gerast ohne jede Achtung! Was hier schon alles passiert ist und trotzdem interessiert sich keine Sau dafür. Nur die Anzeige ändert gar nichts!

    • Wenn das so stimmt, dann sprech mit Bürgermeister und Gemeinderat, ob man dort eine Blitzersäule aufstellen kann.

Kommentare sind deaktiviert.