Feriendorf setzt auf Elektromobilität

Das Feriendorf Waldbrunn ist bereit für die Zukunft


(Foto: pm)

Waldbrunn. (pm) Anfang Dezember erfolgte die Schlüsselübergabe des neuen Dienstfahrzeugs Renault Kangoo Z.E. Maxi durch das Autohaus Hufnagel an das Team des Feriendorfs Waldbrunn. Dort ist man stolz darauf, den Schritt zu einem Elektroauto gemacht zu haben.

Bei der Schlüsselübergabe war auch der Vorsitzende des NABU Waldbrunn, Ernst Stephan selbst überzeugter E-Mobilist dabei, der die Zeichensetzung durch das Feriendorf in Umweltthemen sehr lobte und zu dieser zukunftsweisenden Anschaffung ausdrücklich gratulierte. Aus eigener dreijähriger Erfahrung wisse er, dass das Fahren mit
Elektroautos durch die kräftige Beschleunigung und die Geräuschlosigkeit
nicht nur Spaß mache, sondern bei der Nutzung eines Mittelklassefahrzeugs
auch sehr wirtschaftlich sei. Die Reichweite der E-Autos werde inzwischen
auch immer größer und die Zahl der Ladestationen nehme weiter zu, führte der Umweltschützer weiter aus. Außerdem habe die deutsche Autoindustrie endlich die Zeichen der Zeit erkannt und mache sich an den Ausbau der Ladestationen.

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Auf vonseiten der Feriendorf-Verwaltung freute man sich über die Anschaffung, präsentiere man sich doch dadurch modern und innovativ.
Darüber hinaus übernehme man im Unternehmensbereich eine Vorreiterstellung, da bisher nur wenige Firmen auf Elektromobilität setzten.

Die Entscheidung für das neue Fahrzeug sei indessen leicht gefallen, schließlich lägen die Vorteile für die Ferienanlage auf der Hand. Elektroautos fahren emissionsfrei, es entsteht weder giftiger Feinstaub, noch CO2, Kohlenmonoxid oder Stickstoff).
Dieser Punkt war für den -E-Auto-Kauf in einem Luftkurort wie Waldbrunn entscheidend gewesen, so Geschäftsführer Sebastian Schneider bei der Schlüsselübergabe. Außerdem entfallen unangenehme Gerüche durch Öl- oder Benzingestank, sodass auch die Feriengäste in einer angenehmen Atmosphäre und frischer Luft Urlaub machen können. Elektroautos seien extrem leise, was für den Erholungsfaktor innerhalb der Anlage ebenfalls unabdingbar sei.
Außerdem sei auch das Personal dankbar, entfalle die nervige Fahrt zur Tankstelle völlig.
Ein wesentlicher Punkt, so Schneider abschließend, sei die Tatsache, dass das neue Elektro-Fahrzeug bei Bedarf an der feriendorfeigenen „Stromtankstelle“ geladen werden. Diese kann auch von Gästen mit Elektrofahrzeugen genutzt werden. Ein Service, den bislang nur wenige Feriendörfer anbieten.

Man überlege derzeit sogar, den gesamten Fuhrpark in naher Zukunft auf „Strombetrieb“ umzustellen, so großartig präsentiere sich das neue Fahrzeug bereits nach wenigen Tagen.

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