Verteidigungsministerin denkt an weiteren Besuch

Panzer-Uschi freut sich über Unterstützung aus der Region. (Foto: Bundeswehr/Martin Stollberg)

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen freut sich über die regionale Verbundenheit mit der Bundeswehr –

Mosbach/Hardheim.  (pm) Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen freut sich sehr über die große Unterstützung aus der Region nach der Stationierungsentscheidung für das neue Panzerbataillon 363 in Hardheim Anfang Dezember. Dies geht aus der Antwort der Ministerin auf ein Schreiben von Landrat Dr. Achim Brötel hervor.

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Darin hatte Brötel „von einer wahren Flut von positiven bis begeisterten Rückmeldungen“ nach der am Ausbildungszentrum Munster in Niedersachsen verkündeten Entscheidung berichtet. Die Soldatinnen und Soldaten mit ihren Familien würden mit offenen Armen empfangen, so Brötel. Dies griff von der Leyen auf und betonte, die Region sei ihr als „ausgezeichneter Gastgeber für unsere Bundeswehr“ bekannt. An diese Tradition wolle man anknüpfen. „Denn für unsere Soldatinnen und Soldaten ist der Rückhalt der Bevölkerung eine wichtige Stütze im täglichen Dienst.“

Die Ministerin kündigte zudem an, sich zu gegebener Zeit über eine erneute Einladung nach Hardheim zu freuen. Eine solche Einladung hatte bereits Bundestagsabgeordneter Alois Gerig ausgesprochen. Diese war vom Landrat noch einmal bekräftigt worden. „Der Standort Hardheim wird nämlich auch mit Ihrem Namen untrennbar verbunden bleiben“, betonte Brötel in seinem Schreiben.

Angedacht ist der Besuch der Ministerin, sobald der Aufbau des neuen Bataillons im Gang oder abgeschlossen ist.

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