KSK-Einheit bleibt in Hardheim

MdB Alois Gerig (CDU): Bundeswehr-Standort Hardheim wird gestärkt

(pm) Nun besteht Gewissheit: Die Stabs- und Führungsunterstützungskompanie des Kommandos Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr wird auf Dauer in Hardheim stationiert. Die Bundesministerin der Verteidigung Dr. Ursula von der Leyen teilte dem Wahlkreisabgeordneten Alois Gerig offiziell mit, dass die Kompanie mit rund 180 Soldatinnen und Soldaten in Hardheim bleibt.

Für Alois Gerig ist die Entscheidung genau richtig: „Die Carl-Schurz-Kaserne und der angrenzende Truppenübungsplatz bietet der Stabs- und Führungsunterstützungskompanie beste Bedingungen hinsichtlich Unterbringung und Infrastruktur sowie für Ausbildung und Training.“

Mit dem Aufbau der Stabs- und Führungsunterstützungskompanie wurde im Oktober 2017 begonnen. Sie ist dem Kommando Spezialkräfte in Calw unterstellt. Mit der Entscheidung der Ministerin wurden Unklarheiten beseitigt, wie es mit der Einheit weitergeht.

„Nachdem der Standort schon so gut wie geschlossen war, ist jede Stationierungsentscheidung gut für Hardheim und die Region“, hebt Alois Gerig hervor. Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen hatte den Standort Hardheim 2016 wiedereröffnet und im Dezember 2018 die Stationierung eines neuen Panzer-Bataillons mit 450 Soldatinnen und Soldaten verkündet.

„Für die Region zahlt es sich aus, dass mit vereinten Kräften gegen die Standortschließung vorgegangen wurde“, so Alois Gerig. Die Rückkehr der Bundeswehr samt Soldaten und ihrer Familien bringe unserer Heimat zusätzliche Investitionen, Aufträge für die heimische Wirtschaft, mehr Kaufkraft und auch zivile Arbeitsplätze.

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