Panzer-Uschi ist „geborene Patin“:

(Symbolbild – Pixabay)

Landrat konkretisiert Einladung an Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen

Mosbach. (pm) Gesagt, getan: Am Montag hatte Landrat Dr. Achim Brötel bei der Vorstellung des Zeitplans zur Aufstellung des neuen Panzerbataillons 363 in Hardheim angekündigt, die ehemalige Bundesverteidigungsministerin, aus dieser Zeit resultieren die Spitznamen Panzer- bzw. Flinten-Uschi, und jetzige EU-Kommissionspräsidentin Dr. Ursula von der Leyen zur geplanten Indienststellung kommenden April einzuladen.

Denn, so der Landrat, von der Leyen sei die geborene Patin für die Rückkehr der Bundeswehr nach Hardheim. Jetzt hat der Landrat diese Anfrage in einem Brief an die Kommissionspräsidentin auch noch einmal konkretisiert. „Ohne Ihre Unterstützung wäre die Stationierungsentscheidung jedenfalls nie so gefallen, wie sie Gott sei Dank am Ende dann aber doch gefallen ist“, schrieb Brötel unmittelbar nach dem Termin und ergänzte, dass es für die Region, aber auch für die Bundeswehr insgesamt eine große Ehre wäre, wenn man von der Leyen erneut in Hardheim begrüßen könnte.

Bekannt gegeben wurde die Stationierung des neuen Panzerbataillons von der damaligen Bundesverteidigungsministerin im Dezember 2018. Damals hatte die Ministerin die Idee einer Patenschaft des Neckar-Odenwald-Kreises für das neue Bataillon spontan unterstützt.

Der Kreistag hatte dann im Februar 2019 mit überwältigender Mehrheit grünes Licht für dieses Vorhaben gegeben. Feierlich besiegelt werden soll die Patenschaft im Rahmen eines großen militärischen Appells bei der Indienststellung.

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