Spenden sammeln und Freude machen

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Für jede Einrichtung steht ein Postkarten-Motiv zur Auswahl. Die Karten gehen an betreute Menschen und die Spendenbeträge komplett an die jeweilige soziale Einrichtung. (Screenshot: Hofherr)
Nach dem Erfolg mit ihrem Aktion eines virtuellen Spendenlaufs im vergangenen Jahr, bei dem ein Bildungszentrum in Uganda unterstützt wurde, haben sich Moritz Reinhard aus Bretzingen und Daniel Nohe aus Höpfingen dazu entschlossen, in diesem Jahr Projekte in ihrer Heimatregion zu unterstützen. Hilfe erhalten die beiden seit Ostern von ihrer Verena Müller von „From Paper to heart“.

Mit der Aktion wollen Müller, Nohe und Reinhard Menschen eine Freude bereiten, die aufgrund der Corona-Pandemie von den Kontaktbeschränkungen besonders betroffen sind, und darüber hinaus soziale Institutionen unterstützen.

Um eine möglichst große Summe bereitstellen zu können, stehen auf der auf der Internetseite „We can do more“ drei verschiedene Postkarten-Motive bereit, die Spender gegen Zahlung eines Geldbetrags an Menschen senden können, die in den sozialen Einrichtungen leben bzw. von den Mitarbeitern dieser Vereine unterstützt werden. Die gezahlten Beträge kommen den Einrichtungen zugute.

Und so funktioniert die Aktion. (Screenshot: Hofherr)
Gemeinsam haben sich Verena Müller, Moritz Reinhard und Daniel Nohe für drei Einrichtungen im Neckar-Odenwald-Kreis bzw. Im Unterland ausgesucht.

Dies sind der Ambulante Kinderhospizdienst Neckar-Odenwald-Kreis, der Familien kostenlos begleitet, in denen Kinder und Jugendliche mit Krankheit, Sterben, Tod und Trauer konfrontiert werden.

Die zweite Institution ist der Verein Herzkinder Unterland der Kindern mit Herzfehlern und deren Familien praktische Hilfestellungen im alltäglichen Leben gibt und den Klinikalltages für Kinder und Eltern erleichtert. Außerdem unterstützen die Herzender Klinikclowns.

Als dritte Einrichtung wurde der Förderverein Frauen- und Kinderschutzhaus Neckar-Odenwald-Kreis ausgewählt. Der Verein hilft von Gewalt betroffenen Frauen und deren Kinder bei der Rückkehr in ein eigenständiges Leben. Auch die Sensibilisierung der Bevölkerung für das Thema häusliche Gewalt gehört zum Aufgabenspektrum des Vereins.

Spenden können noch bis zum 30. April 2021 per PayPal oder über das Spendenkonto:

  • We can do MORE
  • IBAN | DE44 6735 2565 0001 5887 48
  • BIC | SOLADES1TBB
  • Verwendungszweck Motiv-Nr. der Postkarte an.

„Wie immer gilt: 100 Prozent Transparenz. Jeder Euro kommt an“, versprechen die drei Initiatoren. Die Materialkosten der Karten für übernehmen Verena Müller, Moritz Reinhard und Daniel Nohe.

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