Rechtlich abgesichert in die neue Mobilitäts-Epoche

Lesedauer 2 Minuten
Wir bleiben für Sie am Ball, spendieren Sie uns dafür einen Kaffee!

(Symbolbild – Pixabay)

Die Automobilindustrie hat den Wandel längst eingeleitet und es wird vermutlich kein ganzes Jahrzehnt mehr vergehen, bis der klassische Verbrennungsmotor auf Abschiedstournee geht. Diese rapide Entwicklung ist auch aus rechtlicher Sicht nicht zu unterschätzen.

Wichtig: Sicherheit als Gesamtpaket verstehen

Im Straßenverkehr geht die Sicherheit stets vor – und das betrifft nicht nur die Vermeidung von Unfällen, sondern auch die rechtliche Absicherung. So ist die Haftpflichtversicherung in Deutschland aus gutem Grund eine zwingende Voraussetzung, um ein Fahrzeug überhaupt auf öffentlichen Straßen bewegen zu dürfen. Dank dieses Systems können Schäden an fremden Fahrzeugen, Objekten und Personen nicht zum finanziellen Ruin führen.

Doch alleine dabei muss es nicht bleiben. Als Ergänzung bietet sich eine Verkehrsrechtsschutzversicherung an. Mit dieser werden im Falle eines versicherten Rechtsstreits Anwalts- und Gerichtskosten übernommen. Die vielfach geführte Diskussion darüber, ob diese Investition wirklich nötig ist, sollte sich beim Blick auf die Preise eigentlich erübrigen: Je nach Tarif und Höhe der Selbstbeteiligung ist der Verkehrsrechtsschutz bei Anbietern wie DEURAG bereits für weniger als 10 Euro monatlich erhältlich. Gemessen am Gegenwert, der schnell viele tausend Euro betragen kann, sind diese Beträge kaum der Rede wert.

Schnelle Entwicklung verlangt nach passenden Rahmenbedingungen

Und obwohl die Rechtsschutzversicherung ein klassisches Produkt ist, könnte es in Zukunft noch an Bedeutung gewinnen. Der technologische Fortschritt betrifft schließlich auch den Straßenverkehr in hohem Maße: Elektroautos treiben ihre Revolution voran, parallel dazu werden die Autos immer vernetzter und selbst das autonome Fahren, das einst als Science-Fiction-Vision belächelt wurde, ist bereits Realität.

Die neuen Herausforderungen, die dadurch entstehen, sind nicht zuletzt rechtlicher Natur. Das gilt umso mehr, da die Innovationen so schnell und zahlreich das Licht des Markts erblicken, dass die Gesetzgebung damit kaum Schritt halten kann. Deswegen ist offensichtlich: Auch der Verkehrsrechtsschutz wird wegen der oftmals unklaren Situationen künftig noch an Bedeutung gewinnen.

Dies zeigt sich allen voran in Baden-Württemberg. Die Region um Stuttgart herum ist bekanntlich eines der großen automobilen Herzen Deutschlands; die beiden

Aushängeschilder namens Porsche und Mercedes-Benz tragen bereits mit ihren aktuellen Modellpaletten zur unmittelbaren Zukunft bei und gelten als Antreiber der Innovation. Der reine Elektrosportler Porsche Taycan ist nur das derzeit bekannteste Beispiel für die rasante Entwicklung. Das Ende der Verbrenner-Ära ist schließlich längst beschlossene Sache und es ist davon auszugehen, dass die Mobilität in absehbarer Zeit nicht nur in technologischer Hinsicht noch komplexer, individueller und facettenreicher aussehen wird.

Zum Weiterlesen: