Omikron im Neckar-Odenwald-Kreis angekommen

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Mosbach.  (pm) Im Neckar-Odenwald-Kreis ist am Donnerstag erstmals die Corona-Variante Omikron (B.1.1.529) nachgewiesen worden. Die Variante wurde im Rahmen der routinemäßigen Untersuchung eines bereits erfolgten PCR-Tests festgestellt.

Die betroffene Person ist kein Reiserückkehrer und befindet sich in Quarantäne. Es wurden mehrere Kontaktpersonen im Kreis ermittelt, die sich gemäß den Vorgaben zur Eindämmung neuer Virusvarianten nun ebenfalls in häusliche Isolation begeben müssen. Die Kontaktpersonennachverfolgung, die in einem solchen Fall umfänglich durchgeführt wird, dauert noch an. Die zuständige Ortspolizeibehörde überwacht die Einhaltung der Quarantäne betroffener Personen jeweils engmaschig.

Aufgrund der schnellen Ausbreitung der Variante ist es möglich, dass zeitnah weitere Fälle gefunden werden. Das Gesundheitsamt ruft deshalb die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, den Eigenschutz mittels medizinischer Masken sowohl am Arbeitsplatz als auch im Privaten wieder konsequenter durchzuführen. „Omikron ist ansteckender und die Impfung ist weniger wirksam, deshalb setzen wir alles daran, die Ausbreitung zumindest zu verlangsamen“, bewertet Gesundheitsamtsleiterin Dr. Martina Teinert den Fall.

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