Wissenstransfer nach Moldau

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Die moldauische Delegation in der ÜAB (von links) Dorina Margine, Marcel Rosca, Stefan Kempf, Viorica Corlat-Turcan, Liviana Spinu, Cristina Grosu, Adrian But, Sergiu Candraman, Serghei Scaticailov und Alexandru Grigoras. (Foto: pm)
Buchen.   (sk)  Diese Woche hatte die Überbetriebliche Ausbildungswerkstätte Buchen e.V. (ÜAB) Besuch einer Delegation aus der Republik Moldau. Die zehnköpfige Gruppe wurde von der durch die moldauische Regierung gegründeten und von der deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit GmbH (GIZ) unterstützen Freihandelszone (ZEL) nach Buchen entsandt.

Im Rahmen der Freihandelszone soll in Moldau durch den Projektpartner GIZ ein überbetriebliches Ausbildungszentrum namens „TechZone“ gegründet werden. Der Besuch stand im Zeichen von Wissensaustausch.

Der Geschäftsführer der ÜAB, Stefan Kempf: „Wir freuen uns die Kollegen aus der Republik Moldau in Ihren Bemühungen um eine qualifizierte Ausbildung unterstützen zu können. Eigentlich war der Besuch schon Anfang März geplant und musste aufgrund des Krieges in der Ukraine leider verschoben werden.

Umso schöner ist es, dass wir die Delegation nun doch begrüßen konnten.“ In einer zweitägigen Veranstaltung informierten sich die Ausbilder und Mitarbeiter der geplanten Ausbildungswerkstätte „TechZone“ über die duale Berufsausbildung und das Bildungsprogramm der ÜAB.

Der Kontakt zur ÜAB kam zustande durch ein Projekt der OKW-Gruppe aus Buchen die schon längere Zeit mit den Projektverantwortlichen von „TechZone“ zusammen arbeitet.

Die Verantwortliche bei OKW, Nadja Schneider: „Bereits seit 2020 arbeiten wir im Ausbildungskontext mit dem Team aus der Republik Moldau zusammen. Wir schätzen den Austausch zwischen Trainern und Unternehmen und freuen uns dem Team praxisnahe Eindrücke aus unseren Firmen für TechZone mitgeben zu können.“

Die Leiterin der moldauischen Delegation und für „TechZone“ verantwortliche Projektleiterin, Viorica Corlat-Turcan: „Wir freuen uns sehr, dass dieser interessante Austausch zustande kommen konnte. Am wichtigsten ist es für uns zu verstehen, wie die Kommunikation zwischen der Wirtschaft und der ÜAB funktioniert, um auf die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes eingehen zu können“.

Stefan Kempf ergänzt: „Auch wir profitieren von diesen Gesprächen, da es unseren Blick auf unsere Tätigkeit als Ausbilder erneuert und wir den Blick von außen mitgeteilt bekommen. Wir werden die Arbeit unserer Kollegen weiter begleiten.“

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