45 Schüler:innen durch Pfefferspray verletzt

Polizei, Blaulicht
(Symboldbild Polizei: K. Weidlich)

Pfefferspray als Ursache vermutet – Selma-Rosenfeld-Realschule geräumt

Eppingen. (pm)
Am Freitag, den 15. November, wurde die Selma-Rosenfeld-Realschule in Eppingen gegen 11:45 Uhr aufgrund eines undefinierbaren Gasgeruchs vollständig geräumt. Rund 980 Schüler:innen wurden von der Schulleitung zu den Notfalltreffpunkten geleitet. Insgesamt waren 71 Einsatzkräfte mit 31 Fahrzeugen der Polizei, Feuerwehr und des Rettungsdienstes vor Ort.

Verletzte durch Pfefferspray

Nach ersten Ermittlungen wurde ein Pfefferspraybehälter als mögliche Ursache identifiziert. Dieser wurde in einem Mülleimer im Schulgebäude sichergestellt. Insgesamt klagten 45 Schüler:innen über Beschwerden, hauptsächlich Atemwegsreizungen. Sie wurden ambulant in der Mensa versorgt. Zwei Schüler:innen mussten zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht werden, während alle anderen nach Hause entlassen werden konnten.

Schulbetrieb ab Montag wieder möglich

Das Gebäude wurde durch die Feuerwehr belüftet, und es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Bevölkerung. Die persönlichen Wertsachen der Schüler:innen können am Samstag, den 16. November, ab 9 Uhr abgeholt werden. Der reguläre Schulbetrieb wird am Montag, den 18. November, wieder aufgenommen.

Großeinsatz der Rettungskräfte

Der Notruf ging um 11:45 Uhr bei der Leitstelle ein. Polizei, die Freiwillige Feuerwehr Abteilung Eppingen und das Deutsche Rote Kreuz waren im Einsatz. Die Einsatzkräfte arbeiteten intensiv an der Klärung der Ursache und der Versorgung der Betroffenen. Die gesamte Schülerschaft wurde vorübergehend in der Stadthalle untergebracht, bis die Lage vor Ort unter Kontrolle war. Die Ermittlungen zu den Hintergründen des Vorfalls dauern an.

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