MdB Alois Gerig auf der Grünen Woche

21.01.10

„Verbraucher schätzen deutsche Lebensmittel“Abgeordneter informiert sich beim Fruchtsafthersteller Dietz aus Osterburken

Am Messestand des „Genießerlands Baden-Württemberg“: Verkaufsleiter André Prüfer (li.) informiert den CDU-Abgeordneten Alois Gerig über die Fruchtsäfte von Dietz aus Osterburken. (Foto: privat)

Berlin/Odenwald-Tauber. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Alois Gerig hat auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin den Verkaufsstand des Fruchtsaftherstellers Dietz besucht. Dietz hat seinen Hauptsitz im Wahlkreis von Alois Gerig, nämlich in Osterburken. Für Gerig war es sein erster Messebesuch als Abgeordneter – Dietz hingegen ist bereits seit 19 Jahren auf der Grünen Woche vertreten. Zusammen mit anderen Lebensmittelherstellern präsentierte das Unternehmen seine Produkte am Messestand des „Genießerlands Baden-Württemberg“.


Verkaufsleiter André Prüfer informierte Gerig über Herstellung und Vertrieb der ca. 40 unterschiedlichen Fruchtsäfte. Das Unternehmen, das in Osterburken ca. 40 Mitarbeiter hat, bezieht einen Teil des Obstes direkt aus der Region. Positiv bewertete Gerig, dass auch Streuobst weiterverarbeitet werde, was zum Erhalt ökologisch wertvoller Streuobstbäume beitrage. „Die CDU/CSU tritt dafür ein, dass regionale Wertschöpfung, Qualität, Vielfalt und Naturschutz in der Land- und Ernährungswirtschaft Hand in Hand gehen“, so Gerig.

Als Mitglied im Bundestagsausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz führte Gerig zahlreiche Gespräche auf der Grünen Woche. Dabei standen die Zukunft der Klein- und Obstbrenner sowie die Themen Forstwirtschaft, Weinbau und erneuerbare Energien im Mittelpunkt.

Gerig zog ein positives Fazit seiner Gespräche: „Die Grüne Woche ist eine beeindruckende Leistungsschau der deutschen Land- und Ernährungswirtschaft – der große Besucherandrang zeigt, dass die Verbraucher besonders deutsche Lebensmittel schätzen.“ Die CDU werde sich auch weiterhin dafür einsetzen, die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe in der Land- und Forstwirtschaft zu verbessern und die Wertschätzung von Lebensmitteln aus Deutschland weiter zu erhöhen.

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