Boxberg: Erfolgsgeschichte aus der Region

Bundestagsabgeordnete Nina Warken besucht Firma Schenk

Boxberg. (pm) „Klar ist, der Mittelstand ist und bleibt das Rückgrat unserer Wirtschaft“, so die Tauberbischofsheimer Bundestagsabgeordnete Nina Warken bei ihrem Besuch beim Fester- und Türenhersteller Schenk in Boxberg. Begleitet wurde die Bundestagsabgeordnete hierbei vom Boxberger Bürgermeister ‎Christian Kremer, CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Elmar Burger, Ortsvorsteher Stefan Graf sowie Klaus Fischer.

Geschäftsführer und Inhaber Herbert Schenk stellte den Besuchern das Familienunternehmen persönlich vor. Im Jahr 1945 als kleiner Handwerksbetrieb in der Ortsmitte Boxbergs von seinem Vater Hermann Schenk gegründet, stellt das Unternehmen heute in automatisierter Flexibilität hochwertigste Holz-, Kunststoff- und Aluminiumfenster und -türen her. Derzeit beschäftige man rund 85 Mitarbeiter. Der Großteil der Produktion fände am Hauptstandort Boxberg statt, lediglich für die Aluproduktion stünden in der firmeneigenen Halle in Bobstadt weitere 1.300 m² zur Verfügung. Seit 2010 betreibe man zudem eine Filiale mit Ausstellungsräumen in Bad Mergentheim. „Besonders stolz macht uns natürlich, dass unsere maßgeschneiderten Fenster- und Türenlösungen inzwischen auch in Kasachstan sowie in Dubai nachgefragt werden. Qualität ‚Made in Germany‘ hat hier echtes Gewicht, “ so Schenk.

Sorgen bereite allerdings der Fachkräftemangel. So sei es heute kaum mehr möglich, gut qualifizierte Jugendliche als Auszubildende zu gewinnen, so Schenk weiter.

Die Bundestagsabgeordnete zeigte sich beeindruckt von der Fima. „Die Firma Schenk ist beispielhaft für eine Erfolgsgeschichte aus unserem ländlichen Raum. Einst als kleiner Handwerksbetrieb gestartet, führten viele Ideen und stetige Innovationskraft dazu, dass man heute als Mittelständler bestens aufgestellt ist und inzwischen sogar für Kunden außerhalb Europas produziert. Dazu kann man nur gratulieren.“ Die Politik müsse solche Firmenentwicklungen genau analysieren und dann entsprechende Rahmenbedingungen schaffen, damit solche Erfolgsgeschichten auch in Zukunft möglich seien, so Nina Warken.

Bundestagsabgeordnete Nina Warken besucht Firma Schenk in Boxberg

(Foto: pm)

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