Allfeld: Benzin-„Bettler“ in der Region

Bei der Landstraße zwischen Allfeld und Billigheim wurde heute eine Fahrerin auf zwei PKW aufmerksam , die mit eingeschalteten Warnblinkern am Straßenrand standen. Als sie anhielt um ihre Hilfe anzubieten, wurde sie um 10 Euro für Benzin angegangen. Angeblich benötige der Mann 10 Euro für Benzin, um ein krankes Kind ins Krankenhaus zu bringen.

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Die Polizei bestätigt gegenüber NOKZEIT, dass sich hinter der Masche dieser angeblichen „Bettler“ meist Betrüger verbergen, die dabei stets ähnlich vorgehen.

Sie stehen am Straßenrand, auf einem Parkplatz oder an einer Ausbuchtung an der Straße und geben vorbeikommenden Fahrzeugführern Haltezeichen. Wenn diese anhalten, wird ihnen erzählt, man befinde sich in einer Notlage und benötige Geld für Benzin um die Heimreise antreten zu können oder um eine Person in ein Krankenhaus zu bringen – was in der Regel nie der Fall ist. Wer dann in guter Absicht anhält, dem geht es ans Bare, so die Polizei.

Die Polizei raten daher zur Vorsicht. Beim Antreffen solcher Personen sollte deshalb umgehend die Polizei verständigt werden, was in dem oben geschilderten Fall auch geschehen ist.

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