Ausbau der B 27 bei Buchen beginnt

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Buchen.  (pm) Nach Vergabe der Bauleistungen für den Erd- und Straßenbau zum dreistreifigen Ausbau der B 27 zwischen der L 523 und Buchen-Süd beginnt nun die Baufirma in der kommenden Woche mit den Arbeiten. Der dreistreifige Ausbau soll Ende des Jahres fertiggestellt sein.

Zunächst wird ab Montag, den 13. Juli 2020, mit den Erdarbeiten außerhalb des Verkehrsraumes begonnen, um den Baugrund im Verbreiterungsbereich vorzubereiten. Hierzu wird im Abschnitt zwischen dem Abzweig der L 523 nach Langenelz und der Anschlussstelle Buchen-Süd die Geschwindigkeit auf 30 km/h reduziert, um ein sicheres Arbeiten und Befahren des Baustellenbereichs zu ermöglichen. Während der gesamten Bauzeit steht der Parkplatz am Rüdt’schen Eck nicht als Parkfläche zur Verfügung. Die Zufahrt für den landwirtschaftlichen Verkehr nach Oberneudorf bleibt jedoch bestehen.

Sobald die Arbeiten im Randbereich abgeschlossen sind, wird voraussichtlich ab Donnerstag, den 16. Juli, die dauerhafte Verkehrsführung für die erste Bauphase eingerichtet. Dazu werden die Fahrstreifen für den Durchgangsverkehr deutlich verengt und für die Baufahrzeuge eine temporäre Baustraße parallel zur B 27 angelegt. Die Verkehrsteilnehmer können somit die gewohnte Verbindung über die B 27 zwischen der L 523 und Buchen-Süd mit einer auf 50 km/h reduzierten Geschwindigkeit in beide Fahrtrichtungen nutzen.

Für den Einbau der oberen Asphaltdeckschichten wird in einer zweiten Bauphase zum Ende der Bauzeit die Verkehrsführung geändert und eine Einbahnregelung beziehungsweise eine Vollsperrung auf der B 27 eingerichtet. Über den genauen Zeitpunkt und die Verkehrsführung wird das Regierungspräsidium Karlsruhe in einer Pressemitteilung informieren.

Der Bauablauf und die Verkehrsführung wurden in enger Abstimmung mit der Polizei und der Verkehrsbehörde festgelegt. Ziel dabei war es, die Dauer der Vollsperrung der B 27 auf ein Minimum zu beschränken, damit der Ausweichverkehr auf das nachgeordnete Straßennetz soweit wie möglich reduziert wird.

Die Kosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund drei 3 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

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