Spende für Walldürner Geriatriezentrum

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Das Bild zeigt Markus Günther (li.) und Verwaltungsleiter Lothar Beger. (Foto: pm)

Spende anlässlich des Todestages von Richard Rohlf

Walldürn.  (pm) Bereits seit 18 Jahren können sich zahlreiche Institutionen in und um Walldürn über die großzügigen Förderungen der gemeinnützigen Richard und Anne Rohlf Stiftung freuen. Diese hat sich insbesondere die Förderung der Kinder und Jugend sowie der Altenpflege, aber auch die Förderung von Kultur und Kunst zur Aufgabe gemacht. Jeweils am Todestag von Anne Rohlf, 28. Februar, und Richard Rohlf, 22. Juli, verteilt die Stiftung ihre Stiftungsmittel.

Der Stiftungsvorstand, bestehend aus Dr. Panos Koronakis-Rohlf, Mary Batzini-Koronakis und Akis Koronakis-Rohlf, hat anlässlich der Jährung des Todestages von Richard Rohlf am 22. Juli entschieden, das Walldürner Geriatriezentrums mit einer Spende in Höhe von 2.500 Euro zu unterstützen. Aufgrund anderweitiger Verpflichtungen des Stiftungsvorstandes wurde Bürgermeister Markus Günther gebeten stellvertretend die Spendenübergabe vorzunehmen.

Dieser übergab am Donnerstag, 30. Juli, die Spende an Lothar Beger, den neuen Verwaltungsleiter des Krankenhausverbandes Hardheim-Walldürn.
„Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung. Mit der Spende werden wir voraussichtlich eine neue altersgerechte Sitzgelegenheit für die Bewohner des Geriatriezentrums anschaffen“, so Lothar Beger. „Wir sind bereits mit einem hiesigen Möbelhaus im Gespräch.“

Auch Bürgermeister Markus Günther ist über die Spende sehr erfreut: „Soziale Verantwortung haben die Eheleute Richard und Anne Rohlf bereits von jeher übernommen. Es ist schön mit anzusehen, dass ihre Lebensphilosophie durch die Arbeit des Stiftungsvorstandes nach all den Jahren immer noch fortgesetzt wird.“

Im Alter von 29 Jahren hat Richard Rohlf im Auftrag der Brüder Arthur und Erwin Braun ein Produktionswerk für Elektrorasierer in Walldürn gegründet. Neben seinem unternehmerischen Zielen lag dem Unternehmer Richard Rohlf besonders die Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen am Herzen und hatte stets Verständnis für alle Probleme seiner Arbeitnehmer. Wer unverschuldet in Not geriet fand bei den Eheleuten Richard und Anne Rohlf immer Gehör und wo Hilfe notwendig war, wurde auch geholfen.

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