Ministranten legen Gemeinschaftsgarten an

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 Die Ministranten bei der Arbeit, beim fleißigen Gärtnern. (Foto: pm)

Einweihung des Dorothea-Gartens

Hettigenbeuern.   (sch)  Die Ministranten aus Hettigenbeuern haben in den vergangenen Wochen einen Gemeinschaftsgarten hinter der Kirche angelegt. 23 junge Gärtnerinnen und Gärtner waren hier schon seit April immer wieder sehr fleißig.

Sie haben Unkraut gejätet, Beete angelegt und neu bepflanzt. An einigen Samstagen gab es hier Arbeitseinsätze und gemeinsam hatten sie viel Freude bei der Gartenarbeit. Es gab Pflanzenspenden, es wurden Blumen gesät und auch eine Rasenfläche, die später als Begegnungsort dienen soll, wurde gestaltet. So entstand eine grüne Oase und gleichzeitig ein neuer Treffpunkt im Freien für die Ministranten.

„Es ist ein wirklich schöner Garten geworden“, lautete die einhellige Meinung beim Einweihungsgottesdienst am vergangenen Wochenende. Der Garten soll künftig Dorothea-Garten heißen, nach der Schutzpatronin von Pflanzen und Natur. Der gemeinsam gestaltete und zum Leben erweckte Garten wurde gesegnet und der Dank galt allen Unterstützern.

Mit ansprechenden Texten, Gebeten und Liedern wurde für die Natur und Schöpfung gedankt. Im Beisein einiger Eltern, fast aller Beteiligten, wurde von der Idee und der Entstehung des schönen Gemeinschaftsprojektes berichtet. Der Garten lag gewissermaßen brach und es wurden kreative Ideen entwickelt, so dass hier ein schönes Projekt entstand.

Martina Berberich, die Leitung der Ministrantenen lobte abschließend den Einsatz aller Minis, die hier arbeiteten und sich einsetzten, es sei schön wenn junge Menschen hier Interesse an Pflanzen, Natur und Umwelt entwickeln. Ein Garten macht viel Arbeit, Unkraut wächst schnell, das wurde auch deutlich und es gelte auch weiterhin sich um die Fläche zu kümmern, gab sie zu bedenken.

„Ich bin beeindruckt von dieser Gartenaktion und der tollen Gemeinschaft und danke Euch allen“, stellte sie abschließend fest, „das gemeinsame Wirken hat allen viel Spaß gemacht und das Ergebnis kann sich sehen lassen“.

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