B 37 – Bauarbeiten im Neckartal

(Symbolbild – Hofherr)

Erster Bauabschnitt zwischen Neckargerach, Binau und Diedesheim

Neckartal. (pm) Ab Montag, 25. April 2022 bis voraussichtlich Donnerstag, 09. Juni 2022, führt das Regierungspräsidium Karlsruhe zwischen Neckargerach und Diedesheim eine Erneuerung der Fahrbahndecke in zwei Bauabschnitten durch. Der erste Bauabschnitt liegt mit einer Länge von rund 2,7 Kilometern zwischen Neckargerach und Binau.

Dieser soll nach aktueller Planung innerhalb von drei Wochen, bis voraussichtlich 13. Mai 2022, fertiggestellt werden. Im Anschluss an Bauabschnitt eins, wird die Fahrbahndecke in Bauabschnitt zwei zwischen Binau und Diedesheim auf einer Länge von rund 2,4 Kilometern erneuert. Während der gesamten Bauzeit ist die B 37 innerhalb des Baustellenbereichs halbseitig gesperrt.

Die Fahrbahn zwischen Mosbach und Eberbach bleibt während dieser Zeit befahrbar. Der von Heidelberg kommende Fern- und Schwerverkehr wird bereits in Neckargemünd über die B 45 nach Sinsheim umgeleitet. Ab dem Abzweig der L 633 in Neckargerach werden die von Eberbach kommenden Fahrzeuge über die Minneburgbrücke Richtung Neckarkatzenbach, Neunkirchen und Breitenbronn auf die B 292 umgeleitet.

Die Zu- und Abfahrt nach Binau ist während der Arbeiten in Bauabschnitt eins nach Mosbach in beide Fahrtrichtungen uneingeschränkt möglich. Die Zufahrt über die B 37 von Neckargerach nach Binau ist nicht möglich. Von Neckargerach kann über Reichenbuch, L 527 und die Gemeindeverbindungsstraße nach Binau gefahren werden. Die Gemeindeverbindungsstraße dient nur der Zufahrt nach Binau und wird als Einbahnstraße ausgeführt.

Die Buslinien des ÖPNV können durch den Einsatz einer speziell gesicherten Ampel-Anlage mit Grünanforderung aufrechterhalten werden. Aufgrund der Länge der Bauabschnitte ist hierbei punktuell mit längeren Wartezeiten vor dem Baustellenbereich für den fließenden Verkehr in Richtung Eberbach zu rechnen. Die Zufahrt zum „Fortuna Camping am Neckar“ ist im Einbahnverkehr von Mosbach kommend möglich.

Die Gesamtkosten der Maßnahme werden vom Bund getragen und belaufen sich auf rund 1,4 Millionen Euro.

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