Kann Stuttgart nächste Saison das Blatt wenden?

Nach einer eher unglücklichen Saison, in der sie am letzten Tag nur knapp den Abstieg überstanden haben, werden alle Augen auf die Leistung des VfB Stuttgart in dieser Saison gerichtet sein.

Mit Blick auf die nächste Saison gibt es viel Optimismus, nachdem sie Rockstar Mavropanos von Arsenal und den jungen Starlet Josha Vagnoman aus Hamburg sowie andere Neuverpflichtungen in die Mercedes-Benz Arena geholt haben.

Ein Klub wie Stuttgart sollte immer auf die höchste Position abzielen. Die Quoten der Buchmacher gehen davon aus, dass sie in dieser Saison im Mittelfeld landen – was vielleicht einen Schub für die Plätze in der Europa League gibt.

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VfB Neuverpflichtungen und Pläne

Die abgelaufene Spielzeit startete der VfB Stuttgart zwar mit  5:1 gegen Greuther Fürth und der Tabellenführung, beendete sie jedoch knapp, als sie Platz 15 wie eine Meisterschaft feierten.

Viele Spieler verletzten sich, viele große Chancen wurden vergeben und auch die Form stimmte nicht wirklich. Wochenlang befanden sie sich auf einem direkten Abstiegsplatz.

Für diese Saison wollen sie eine 180 Grad-Wende machen. Nach mehreren Wochen intensiver Vorbereitung bestritt der VfB am Freitagabend sein erstes Pflichtspiel der neuen Saison und reiste im DFB-Pokal zu Dynamo Dresden.

Cheftrainer Pellegrino Matarazzo erläuterte den Medien vor dem Spiel, dass trotz guter Vorbereitung die Jungs eine schwierige Aufgabe erwartet.

Wille und Ambitionen aus der dritten Liga sofort in die 2. Bundesliga zurückzukehren, setzten sich jedoch durch, der VfB brachte in der ersten Runde des DFB-Pokals ein 1:0 nach Hause.

Der VfB hatte mehr Ballbesitz und schließlich erzielte in der 33. Minute Darko Churlinov den Treffer, der die Führung einzog. In der ersten Halbzeit  hätte Tiago Tomás beinahe das 2:0 erzielt, doch sein Distanzschuss traf nur den Pfosten.

Das nächste Duell wird eine Herausforderung, wenn VfB Stuttgart den viertplatzierten RB Leipzig daheim willkommenheißen wird.

Zugänge

Atakan Karazor war lange nur Teilzeiteinsatzspieler, entwickelte sich jedoch mittlerweile zu einem sehenswerten Leistungsträger und verlängerte seinen ursprünglich bis 2023 laufenden Kontrakt vorzeitig bis 2026.

Der griechische Innenverteidiger Mavropanos, den die Stuttgarter von Arsenal ausgeliehen hatten, trat durch den Klassenerhalt in die vertraglich vereinbarte feste Verpflichtung bis 2025.

Rund 3,2 Millionen Euro Ablöse hat er den VfB gekostet. Für rund 400.000 Euro ziehen die Stuttgarter für den bisher von Jubilo Iwata ausgeliehenen Verteidiger und linksfußigen Jungprofi, Hiroki Ito aus Japan, bis Ende Juni 2025 aus der Tasche.

Auch Josha Vagnoman schließt sich dem VfB Stuttgart langfristig an. Vertrag. Der 21-jährige Außenverteidiger verlässt den Hamburger SV nach zwölf Jahren. VfB Stuttgart zahlte 2,8 Millionen Euro für Luca Pfeiffer.

Der 25-Jährige vom FC Midtjylland unterschrieb bis 2026. Juan José Perea wechselt vom griechischen Erstligisten PAS Giannina zum VfB. Er wird künftig das Brustring-Trikot mit der Rückennummer 11 tragen und kostete satte 2.4 Millionen.

Warum ist Stuttgart ein so großer Verein?

Der Fußballverein Stuttgart hat eine der längsten Fußballtraditionen deutschlandweit. Als das Spiel noch Rugby hieß, wurde am 9. September 1893 im Gasthaus Zum Becher in der Kernerstraße (heute Urbanstraße) der Verein gegründet und hatte 20 Gründungsmitglieder.

Zwar standen, wie vielen Klubs, in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die zwei Weltkriege für eine sportliche Entfaltung im Weg, in den 1950er Jahren wurde jedoch der Grundstein für eine spannende Erfolgsgeschichte gelegt.

Die erste Mannschaft wurde fünfmal Deutscher Meister, gewann dreimal den DFB-Pokal (1954, 1958, 1997) und belegt in der Ewigen Tabelle der Bundesliga  den fünften Platz.

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