Von 20 neuen Bällen begeistert

Stark mit neuen Bällen: Mirco Michelbach (li.) und Manfred Amend (re.) freuen sich mit der Fußball-AG der Johannes-Diakonie. (Foto: Karin Wacker)
Mosbach. _(pm)
Die Verbindung zwischen der Mosbacher Fußball-AG der Johannes-Diakonie und JAKO besteht seit Jahrzehnten. Die Unterstützung, die der Mulfinger Teamsport-Ausrüster in dieser Zeit gewährte, war „sportlich“.

Jetzt wurden die Fußballer und Fußballerinnen wieder großzügig beschenkt. Die JAKO AG erfreute die „Arbeitsgemeinschaft“ mit 20 neuen, hochwertigen Fußbällen.

„Wir freuen uns sehr darüber“, bedankte sich im Rahmen der Spendenübergabe Achim Schwind, Trainer der Fußball-AG Mosbach und Johannes-Diakonie-Mitarbeiter, bei Mirco Michelbach, Marketing-Verantwortlicher bei  der JAKO AG.

Obwohl sie dringend benötigt wurden, wäre die Anschaffung so vieler Fußbälle ohne finanzielle Unterstützung nicht möglich gewesen. Die Fußball-AG besteht aus 20 bis 30 Spielerinnen und Spielern, die zum großen Teil in den Mosbacher Werkstätten für Menschen mit Behinderung arbeiten.

Für ihre Aktivitäten ist die Fußall-AG auf Spenden angewiesen. Der Dank der Fußball-AG richtete sich auch an Manfred Amend, den langjährigen Geschäftsbereichsleiter Wohnen der Johannes-Diakonie, der einst als junger Fußballer und bis heute Fußballbegeisterter sowie aktiver Schiedsrichter die Verbindung zu JAKO herstellte und bis heute unterstützt.

Aus kleinen Anfängen, einem Garagenverkauf in der Region zwischen Jagst und Kocher, daher die Firmenbezeichnung „JAKO“, hat der damalige Fußballkamerad von Manfred Amend, Rudi Sprügel, ein weltweit exportierendes Unternehmen aufgebaut und dabei auch weiterhin das soziale Engagement gepflegt.

„Ich bin schwer beeindruckt“, bekannte JAKO-Mitarbeiter und ebenfalls begeisterter Fußballer Mirco Michelbach zum Abschied. Die Motivation und Einsatzbereitschaft von Trainern und Mannschaft, die sich bei den Nordbadischen Meisterschaften von Special Olympics wie auch bei inklusiven Fußballturnieren einen Namen gemacht haben, soll belohnt werden.

Auch zukünftig will JAKO, wann immer möglich, mit seiner Unterstützung für die Fußball-AG der Johannes-Diakonie am Ball bleiben.

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