Neckartalkaserne wird Flüchtlingsunterkunft

Landratsamt nutzt drei Gebäude an der ehemaligen Neckartalkaserne in Mosbach zur Flüchtlingsunterbringung – Bürgerinformation, auch zur Unterbringung im Großen Elzpark,  am 17. Dezember

Mosbach. Wegen der weiter steigenden Flüchtlingszahlen wird das Landratsamt drei Gebäude an der ehemaligen Neckartalkaserne in Mosbach befristet bis zum 31. Dezember 2020 zur Flüchtlingsunterbringung nutzen. Entsprechende Vereinbarungen zwischen Eigentümer, Pächter, Baurechtsbehörde und Landratsamt wurden in der vergangenen Woche unterzeichnet.

In den drei Gebäuden am Kasernenweg, die früher der Unterbringung von Offizieren und Unteroffizieren dienten, sollen etwa 160 Flüchtlinge Platz finden. Bevor die Nutzung aufgenommen werden kann, müssen noch umfangreiche Ertüchtigungsarbeiten, insbesondere an den Versorgungseinrichtungen, durchgeführt werden. Mit der Erstbelegung wird Anfang des kommenden Jahres gerechnet.

In enger Abstimmung mit der Stadt Mosbach informiert das Landratsamt die Bevölkerung über die Unterbringungen an der ehemaligen Neckartalkaserne und in Leichtbauhallen im Großen Elzpark. Die zusammengefasste Bürgerinformation findet am 17. Dezember um 19.00 Uhr in der Alten Mälzerei statt.

 

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19 Kommentare

  1. Ich würde normalerweise jetzt schreiben: Liebe Herta…, einen höflichen Umgangston pflege ich allerdings nur mit Menschen, die eine entsprechende Erziehung zur Höflichkeit und Wertschätzung genossen haben (und diese auch verstanden haben). Jeder weitere Kommentar erübrigt sich somit.

  2. Für die Dauer von 5Jahren mietet der
    Landrat und denkt als fürsorglicher
    „Landgraf“ an seine Bürger und nennt
    nicht die Kosten.Wie immer beim Asyl!

    Den Landkreisbewohner damit den
    Wählern nicht der Weihnachtsfrieden
    gestört wird.

    Sein Parteifreund von der CDU,Prof.Dr.Raffelhüschen,Professor
    an der Universität Tübingen,Volks-wirtschaftslehre und Finanzwissen-
    schaft seit über 20Jahren hat für
    Dr.Brötel gerechnet.

    Prof.Raffelhüschen rechnet mit Kosten
    von 1.000.000.000.000 €uro also von
    1 Billion Euro wegen der Flüchtlings-
    lawine für den deutschen Steuerzahler

    Eine Billion aber nur wenn es gut
    läuft mit der Integration!
    Wenn nicht dann mehr,viel mehr.

    Googln Sie nach:

  3. Prof.Sinn kommt auf eine höhere Zahl
    Er rechnet mit mindestens 1.5 Bill.
    €uro.

    Googlen /Raffelhüschen/1 Billion/
    Oder Prof.Sinn/Flüchtlingskosten/

    @Herta
    1.000.000.000.000 : 80.000.000 =
    12.500 €uro je Einwohner in D
    Also
    Ob Säugling oder Greis 12.000 €uro

    Im März 2016 sind Wahlen.Das ist
    die Möglich um diese Rechnung zu
    reduzieren.
    Für einen 4Personenhaushalt sind
    50.000 €uro v i e l Geld.

    Bei Prof.Raffelhüschens/CDU/Uni
    Freiburg/ zu bleiben,ergibt dies
    für den Neckar-Odenwald-Kreis die
    Zahl von 1.500.000.000 €uro also
    1.5 Milliarden Euro um die Asyl-
    flut zu finanzieren.

    Allerdings sind diese Zahlen n u r
    bei g u t e n Bedingungen zu er-
    reichen.
    Sonst sind es noch mehr €uro nötig!

    • Selber denken kannst du wohl nicht.

      Dieses Jahr kommen über 1 Million nach Deutschland, davon wird nur ein Teil dauerhaft in Deutschland bleiben, es wird wohl ein Drittel anerkannt, ein Drittel abgeschoben und ein Drittel kehrt mittelfristig zurück. Selbst wenn also die nächste 2 Jahre noch weitere 2 Millionen Menschen herkommen, sind das am Ende 1 Million neue Bürger.

      Würden wir nun dieser 1 Million Bürgern jeweils eine Million Euro schenken, dann hätten wir diese Kriegsflüchtlinge und Asylbewerber alle zu Millonären gemacht. Wäre natürlich total verrückt, oder?

      Aber was würde das kosten? Es würde 1 Billion Euro kosten. Herr Sinn behauptet aber, die Flüchtlingskrise würde mehr, nämlich 1,5 Billionen kosten.

      Ich würde also sagen, beim ollen Sinn werden die Tassen im Schrank immer weniger …

      • … übrigens würden 1 Million Millionäre gar nicht 1 Billion kosten, denn durch Konsum und Investitionen würde einiges in die Staatskasse zurückfließen.

  4. @Udo Stetter
    So schreibt es auch die Prof.Sinn
    und Prof.Raffelhüschen.
    Selbst wenn einige tausend nach 7
    Jahren miniSteuern und Sozialangaben
    zahlen so bleibt doch diese Lücke
    von 1Billion €uro bestehen.

    Heute sagte

  5. Oh Herr – die Herta schon wieder! Wenn zu prüfen ist, wer nicht rechnen kann und wer wieviel Tassen im Schrank hat, dann fang doch bitte bei Dir zuerst an! Erstens bekommen die Flüchtlinge nicht die Million geschenkt, ein großer Teil der Kosten sind einfach nun mal Aufwand für Polizei, Unterkünfte, Verwaltung, Gesundheitswesen, Rücktransport etc. und zweitens ist sehr zu bezweifeln, dass jemand, der fürs Nichtstun wie die Made im Speck lebt, freiwillig dahin zurückkehrt, wo er für sein Geld arbeiten muss…
    und zu guter Letzt: Herta, wenn man keine Ahnung hat – einfach Fresse halten (Sorry, das ist normalerweise nicht mein Sprachgebrauch – bei Dir muss man halt auch noch solche niederen Fremdsprachen lernen)

    • Tja, wer wie du merkt, dass er Un(Sinn) aufgesessen ist, dem bleibt nur entweder am besten nichts mehr zu schreiben und zu denken, Mist, da hätte ich auch selbst daraufkommen können, oder er spart sich Argumente ganz und weicht wie du auf Kraftausdrücke aus. Dazu kommt, dass es dir besonders peinlich sein muss, weil du mit deinem Echtnamen in der Öffentlichkeit auftrittst als einer, der dachte, ein Asylbewerber könnte mehr als 1 Million Euro kosten. Wie absurd!

      Dein Verstand ist auch mit meinem Vergleich überfordert („Erstens bekommen die Flüchtlinge nicht die Million geschenkt“). Für dich also etwas ausführlicher: Würde man (Weißt du, was Konjunktiv ist? Falls nicht, einfach rückfragen) jedem dieser Leute 1 Million Euro schenken, dann würden sie fortan nichts kosten, sondern dem Staat sogar Geld einbringen, es flösse etwas zurück. Dieses Szenario käme also billiger als die angeblichen von Sinn errechneten Kosten. Also kann sie gar nicht stimmen. So etwas nennt man übrigens eine Abschätzung.

  6. @Herta
    Herta schrieb:“ Beim ollen Sinn
    werden die Tassen immer weniger“
    Schreibt un(Sinn)und zieht die
    wissenschaftliche Arbeit von Prof.
    Dr.mult.h.c ins lächerliche.

    Nun Herta,
    der Verband der Deutschen Hochschul-
    Lehrer,das sind 25.000 Universitäts-
    professoren,Privatdozenten haben
    Professor Sinn zum Hochschullehrer
    des Jahres gewählt.
    Und nun Herta?

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