Mosbach: Drogenhandel im Internet

(Symbolbild)

 
 Mosbach. (pm) Die Staatsanwaltschaft Mosbach wirft einem 38-jährigen Angeklagten deutscher Staatsangehörigkeit vor, am 23.02.2014 im Internet 100 Gramm des synthetischen Cannabinoids JWH-122 zum Preis von 346,05 Euro und Ende Februar im Internet 100 Gramm des synthetischen Cannabinoids UR 144 zum Preis von 1.000 Euro bestellt zu haben. Die Betäubungsmittel hätten jeweils einen Reinheitsgehalt von mindestens 85 % gehabt und seinen aus dem Ausland an die Wohnanschrift des Angeklagten im Neckar-Odenwald-Kreis geliefert worden. Der Angeklagte habe nicht die für den Umgang mit Betäubungsmitteln erforderliche Erlaubnis besessen.
 
 
 
 Das Strafverfahren wegen Verbrechens gegen § 30 BtMG vor der Großen Strafkammer des Landgerichts Mosbach findet am 19.02.2016, um 8.30 Uhr, statt.
 Die Große Schwurgerichtskammer ist mit dem Vizepräsidenten Dr. Alexander Ganter, zwei Berufsrichtern und zwei Schöffen besetzt.
 

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3 Kommentare

  1. Ca. 78000 Tote durch Alkohol und noch mehr durch Nikotin. Legale Tote. Denkt mal darüber nach. Cannabis, na und. Klar der wollte damit handeln, aber einen wird es immer geben. Dafür gibt der Staat sein Geld aus, um Dealer von 340 Euro zu fassen, oder um uns zu „verteidigen“, an so vielen Orten auf der Welt, oder weiß der Teufel für was sonst Unnützes. Wir müssen umdenken. Die Bullen die den gestellt haben, hätten es nicht getan, wenn Sie eine Kosten-Nutzen-Rechnung erstellen müssten wie Selbständige. Teufel Drogen und deren Händler lässt sich immer gut verkaufen. Doch für den Typen zu verhaften hat die Gemeinschaft tausende Euros abgeliefert. Sollen doch die Deppen die Drogen nehmen wollen diese einfach nehmen. Die paar Leute die durch den illegalen Scheiß sterben wird es immer geben. Außerdem haben die USA mal Alkohol verdammt. Was kamm zur Stärke – die Mafia. Bekämpfen wir Drogen, klar kriegen wir die Kleinen, aber die Kartelle werden immer mächtiger. Unsere Strategie muß sich ändern.

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