Schnabel Baumanufaktur schenkt menschliche Wärme

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Unser Bild zeigt Eva Schnabel (li.), Dino Rudolf(2.v.li.), Kai Schnabel (Mitte), Martin Adel (2.v.re) und Oliver Erhardt (re.) von der Johannes-Diakonie bei der Scheckübergabe. (v.l.). (Foto: Karin Neufert)

Spende in Höhe von 2.500 Euro für mehr Lebensqualität für Menschen mit Behinderung

Meckesheim. (pm) „Wir möchten Ihnen heute etwas Besonderes schenken – menschliche Wärme und das Gefühl geholfen zu haben: Unser Weihnachtsgeschenk geht in Form einer Spende an die Johannes-Diakonie Mosbach.“ Dieses Versprechen an ihre Kunden löste die Schnabel Baumanufaktur nun ein. Die Geschäftsführer Eva und Kai Schnabel machten sich persönlich auf den Weg, um eine großzügige Spende in Höhe von 2.500 Euro an die Johannes-Diakonie zu übergeben.

„Überglücklich“ zeigte sich darüber Dino Rudolf, Einrichtungsleiter in Meckesheim. Die Spende wird für die Gestaltung des Außengeländes rund um das dortige Wohnangebot und das danebenliegende Gebäude der Tagesbetreuung eingesetzt. Im Wohnhaus leben 24 Menschen mit teilweise mehrfachen Behinderungen. In der „Tagesstruktur“ werden 21 Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung nicht in einer Werkstatt arbeiten können, sinnvoll beschäftigt und gefördert. Das Meckesheimer Wohn- und Betreuungsangebot der Johannes-Diakonie wurde vor etwa einem Jahr in Betrieb genommen. Für das Außengelände fehlten bis jetzt allerdings die finanziellen Mittel. Dank der Unterstützung der Schnabel Baumanufaktur kann die Gestaltung nun Form annehmen. Als Erstes soll – unter Mitwirkung der zukünftigen Nutzer – ein Barfußpfad zur Wahrnehmungsförderung angelegt werden.

Die Schnabel Baumanufaktur, ein langjähriger Geschäftspartner der Johannes-Diakonie mit Zentralen in Mosbach und Ludwigsburg, vereint fünf Gewerke unter einem Dach: Gipserarbeiten, Fassadenbau, Gerüstbau, Trockenbau und Malerarbeiten. Das in vierter Generation geführte Familienunternehmen ist in ganz Baden-Württemberg tätig, wie die beiden Geschäftsführer bei ihrem Besuch berichteten. Mit der Spende wolle man nun regional helfen und die Arbeit der Johannes-Diakonie unterstützen. „Sie tragen damit sehr zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Behinderung bei“, so Vorstandsvorsitzender Martin Adel mit herzlichem Dank an die Geschwister Eva und Kai Schnabel.

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