APG: „Unsere Schüler sind gut versorgt.“

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(Symbolbild – pexels/Pixabay)

Lernen in Zeiten der Corona-Pandemie

 

Neckarelz.  (pm) Leere Flure, verwaiste Klassenzimmer: Auch im Auguste-Pattberg-Gymnasium Mosbach, wo sonst allmorgendlich das Leben pulsiert, hat die Corona-Pandemie vieles verändert. Aber Stillstand herrscht hier nicht.

Die Schulleitung ist täglich vor Ort, das Sekretariat ist besetzt, und die Notfallbetreuung, die für einen Fünftklässler eingerichtet wurde, übernehmen täglich wechselnde Lehrerinnen und Lehrer. Der Ausfall des Unterrichts, das Fehlen der Schüler erweckt den Eindruck eines Gymnasiums im Dornröschenschlaf, aber dem ist nicht so. Auch in dieser Zeit darf der Lernprozess nicht stillstehen, es sind nur neue Wege der Vermittlung nötig.

Am APG gelingt der digitale Unterricht sehr gut. „Wir wollen, dass unsere Schülerinnen und Schüler bestens versorgt sind, und arbeiten daher mit Moodle. Das ist die digitale Lernplattform, die in Baden-Württemberg sehr viele wissenschaftliche und Bildungseinrichtungen nutzen und die sich auch bei uns bewährt. Wir machen wirklich sehr gute Erfahrungen damit. Der tägliche Austausch mit unseren Schülern und Schülern klappt, und die Kolleginnen und Kollegen sind mit ihren Klassen im engen Kontakt.“

In der Direktion laufen außerdem längst die Planungen für das nächste Schuljahr: Das Deputat wird vorbereitet, und auch die Stundenpläne sind in Arbeit. „In einem Gymnasium mit 1000 Schülerinnen und Schülern gibt es immer genug zu tun“, weiß Dr. Pauer.

Einige Schülerinnen und Schüler werden hier auf NOKZEIT in loser Folge von ihren Lern-Erfahrungen im Zeichen der Pandemie berichten.

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