Das etwas andere Ferienprogramm

Martin-von-Adelsheim-Schule
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Auch an der Martin-von-Adelsheim-Schule können Schüler über Lernbrücken ins neue Schuljahr gehen, das am kommenden Montag beginnt. Trotz digitaler Unterrichtsformen gibt es einige Kinder und Jugendliche, die Lerndefizite aufholen wollen bzw. müssen. (Foto: MvAS)

Lernbrücken an der Martin-von-Adelsheim-Schule

 Adelsheim.  (pm) Rund 60 Schülerinnen und Schüler der Martin-von-Adelsheim-Schule nutzen aktuell das freiwillige Angebot der Lernbrücke, welches in den letzten zwei Ferienwochen an der Schule angeboten wird. Unterstützt wird dieses Projekt durch das Kultusministerium Baden-Württemberg.

Wie funktioniert die Lernbrücke?

Erfahrene Pädagoginnen und Pädagogen bieten von der ersten bis zur achten Klasse täglich vier Stunden lang / von 8:15 Uhr bis 11:35 Uhr Lern- und Förderkurse an, schwerpunktmäßig in den Fächern Mathematik und Deutsch. Ziel ist es, die coronabedingten Lernlücken zumindest teilweise zu schließen, damit ein geregelter Betrieb nach den Sommerferien möglich ist und die Schülerinnen und Schüler den Anschluss nicht verpassen.

Durch die kleinen Lerngruppen ist es besonders gut möglich, auf den individuellen Lernbedarf der einzelnen Schülerinnen und Schüler einzugehen. „Wir freuen uns, dass das Angebot der Lernbrücke bei uns so gut angenommen wird und wir auch in der Lage sind, die Lernbrücke an der Martin-von-Adelsheim-Schule überhaupt durchzuführen, was auch nicht an allen Schulen möglich ist“, so Schulleiter Florian Loser.

Die Lernbegleiter Peter Dörr und Lena Süssenbach zeigten sich begeistert darüber, wie motiviert die Schülerinnen und Schüler sich gleich am ersten Tag an die Arbeit machten. Auch das Schuljahr 2020/2021 wird ein spannendes Schuljahr werden, doch die Lernbrücken-Kinder haben hierfür zumindest schon einmal eine kleine Vorarbeit geleistet und werden diese auch noch in der kommenden Woche fortführen.

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