Wie fahrradfreundlich ist Buchen?

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(Grafik: ADFC)

Jetzt abstimmen beim ADFC-Fahrradklima-Test 2020

 
Buchen.  (pm) Ab sofort läuft die Umfrage zum großen ADFC-Fahrradklima-Test 2020. Der Fahrradclub ADFC ruft gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) wieder hunderttausende Radfahrerinnen und Radfahrer dazu auf, die Fahrradfreundlichkeit von Städten und Gemeinden zu bewerten. Der Test hilft, Stärken und Schwächen der Radverkehrsförderung zu erkennen.

Bürgermeister Roland Burger bittet die Buchener um zahlreiche Teilnahme. „Fahrradfreundlichkeit ist ein echter Standortfaktor und ein Synonym für Lebensqualität geworden. Deshalb wollen wir künftig auch in Buchen einen besonderen Fokus auf den Radverkehr legen. Jetzt geht es um die Frage: Was läuft schon gut, was nicht?“ Burger ruft neben den Stadträten – die wurden in der letzten Gemeinderatssitzung informiert – alle radbegeisterten Bürger auf, sich bis 30. November ein paar Minuten für die Befragung auf www.fahrradklima-test.adfc.de zu nehmen.

Bei der Online-Umfrage werden 27 Fragen zur Fahrradfreundlichkeit gestellt. Beispielsweise, ob das Radfahren in Buchen Spaß oder Stress bedeutet, ob die Radwege von Falschparkern freigehalten werden und ob sich das Radfahren insgesamt sicher anfühlt.
 
170.000 Bürgerinnen und Bürger haben sich 2018 an der Umfrage beteiligt, 40 Prozent mehr als 2016. Sie haben 683 Städte und Gemeinden bewertet (2016: 539). Jetzt soll auch Buchen dabei sein.
 
Die Ergebnisse der Umfrage werden im Frühjahr 2021 präsentiert. Ausgezeichnet werden die fahrradfreundlichsten Städte und Gemeinden nach sechs Einwohner-Größenklassen sowie diejenigen Städte, die seit der letzten Befragung am stärksten aufgeholt haben. Der ADFC-Fahrradklima-Test ist die größte Befragung zum Radfahrklima weltweit und findet in diesem Jahr zum neunten Mal statt. Das BMVI fördert den ADFC-Fahrradklima-Test 2020 aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP). Radbegeisterte werden gebeten, die Informationen weiterzuverbreiten. Denn der Test wird umso aussagekräftiger, je mehr Menschen mitmachen.

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