Reichenbuch erhält einen Defibrillator

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Den neuen Defi in Reichenbuch gaben frei: Bürgermeister Michael Keilbach, Orstvorsteherin Heike Roth, Dr. Frank Zundel, Marco Garcia sowie die Ortschaftsräte Knapp, Staudenmaier und Hummel sowie das Ehepaar Mayer. (Foto: pm)
Mosbach. (pm) „Wir hoffen, dass er nie gebraucht wird“, bei dieser Aussage waren sich alle einig. Ortsvorsteherin Heike Roth ist froh und dankbar, dass nun auch Reichenbuch über einen Defibrillator verfügt. Nun ist nach dem Absetzen eines Notrufes für jeden und jederzeit die Möglichkeit gegeben, an den öffentlich zugänglichen Defibrillator an der ehemaligen Schule/Dorfgemeinschaftshaus zu gelangen und somit als Ersthelfer bei einem plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand helfen zu können. Der „Defi“ genannte Lebensretter ist selbsterklärend und einfach zu bedienen.

Ein großer Dank geht an die Bürgerstiftung für die Region Mosbach, allen voran an den Vorsitzenden des Kuratoriums der Bürgerstiftung Marco Garcia, die Reichenbuch bei der Anschaffung des Defibrillators mit 1.500 Euro unterstützten. 1.100 Euro steuerte der Ortschaftsrat aus seinem Budget bei und die Stiftergemeinschaft Sparkasse Neckartal-Odenwald beteiligte sich mit 200 Euro.

Dr. Frank Zundel, Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung, informierte, dass schon viele Anschaffungen von öffentlich zugänglichen Defibrillatoren unterstützt wurden und man dankbar sei für jede Anregung, wo noch Bedarf besteht. Sein Vorstandskollege Bürgermeister Michael Keilbach freut sich ebenfalls über die Realisierung: „jedes Menschenleben, dass gerettet werden kann, ist unbezahlbar.“

Ortsvorsteherin Heike Roth erklärte vor Ort die Funktionsweise und konnte live demonstrieren, dass beim Öffnen der Box, in der sich der Defibrillator befindet, ein Ton abgespielt wird. Dieser Alarmton schreckt hoffentlich auch diejenigen ab, die das Gerät missbräuchlich verwenden wollen.

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