Vorbereitungen für GTO-Neubau

Auf der Internetseite der Schule wird der Ersatz-Neubau präsentiert. (Screenshot: Hofherr)

Baufeld wird in den Herbstferien gerodet

Osterburken. (pm) Der Baubeginn des größten Bauvorhabens in der Geschichte des Landkreises, die Errichtung eines Ersatzneubaus für das Hauptgebäude des Ganztagsgymnasiums Osterburken(GTO), rückt näher. Bereits im kommenden Frühjahr soll der Spatenstich erfolgen. Begonnen wird dann mit den Erdarbeiten, die aufgrund der Hanglage recht umfangreich ausfallen. Der geplante, aber sicherlich ambitionierte Einzugstermin in den Neubau ist das Schuljahr 2024/25.

Um den Baubeginn aufgrund einer möglicherweise ungünstigen Wetterlage im Frühjahr nicht zu gefährden, sind bereits jetzt vorbereitende Arbeiten notwendig. Deshalb werden in den Herbstferien die Rodungsarbeiten für das spätere Baufeld erfolgen. Diese sind nur außerhalb der Vegetationszeit zwischen Anfang Oktober und Ende Februar möglich. Im Rahmen der Arbeiten wird der Baum- und Buschbestand an der Hemsbacher Straße entfernt.

Dafür werden nach Abschluss der Arbeiten und dem Abriss des Bestandsgebäudes auf einer neuen, parkähnlichen Innenfläche zahlreiche neue Bäume und Sträucher gepflanzt. Das bei dem Eingriff anfallende Holzmaterial wird in Form von Brennholz und Holzhackschnitzel als regeneratives Heizmaterial fast komplett wiederverwendet. Die Anwohner werden um Verständnis für die Arbeiten gebeten.

Die Thematik des GTO-Neubaus war auch für die Schüler der Jahrgangsstufe 2 im Schuljahr 2019/2020 eine Herausforderung. Unter Anleitung von Fachlehrer Thomas Breuer beschäftigten sich die Jugendlichen im Kunstunterricht mit architektonischen Lösungsmöglichkeiten. Die dabei entstandenen Modelle werden auf der Internetseite der Schule präsentiert.

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