Berlin-Reise hat sich gelohnt

 Vielfach jubeln könnten die Athletinnen und Athleten der Johannes-Diakonie bei den Special Olympics in Berlin – wie hier Radfahrerin Elena Bergen (Mitte) bei ihrem Triumph beim Einzelzeitfahren. (Foto: pm)

Sportler der Johannes-Diakonie gewinnen 38 Medaillen

Berlin.  (pm) Am Ende der Reise nach Berlin stand für die Sportlerinnen und Sportler der Johannes-Diakonie eine Bilanz, die sich sehen lassen konnte.

Mit insgesamt 38 Mal Edelmetall und weiteren guten Platzierungen unter den besten Acht kehrte die gut 50-köpfige Delegation von den nationalen Spielen von Special Olympics nach Hause zurück.

Die diesjährigen Spiele in Berlin dienten auch als Generalprobe für die Weltspiele im kommenden Jahr, die erstmals in Deutschland stattfinden werden – im Vorfeld auch mit Gästen aus der Mongolei in Mosbach und Schwarzach beim sogenannten „Host Town“-Programm.

In insgesamt sechs Sportarten war das Team der Johannes-Diakonie bei diesen nationalen Spielen vertreten.

Schwimmerin Patrizia Endres siegte dabei in ihrem ersten Freiwasser-Wettkampf über 1.000 Meter vor ihrer Teamkollegin Elke Jäger. Die Fußballer beendeten das Turnier in ihrer Leistungsklasse auf dem Silberrang und wurden dabei auch von Fußball-Weltmeister Philipp Lahm beglückwünscht.

Im Tischtennis erreichte Ann-Kathrin Irschik ebenfalls einen zweiten Platz, Leonie Wolf und Manuela Nimis wurden Vierte und Fünfte.

Im Bowling-Einzel holten Udo Götz, Peter Weber und Dietmar Elesser jeweils Gold, Anja Lichtle gewann die Silbermedaille. Im Doppel errangen Udo Götz und Peter Weber noch eine weitere Silbermedaille.

Ihren „Schliff“ erhielten die Athleten im Kraftdreikampf im Kraft-Werk Schwarzach, nun kam das Quartett medaillendekoriert nach Hause zurück.

Danilo Pasnicki gewann alle vier möglichen Goldmedaillen im Bankdrücken, Kniebeugen, Kreuzheben und in der Gesamtwertung souverän, Frank Eser errang drei Gold- und eine Silbermedaille, Pascal Waidler zweimal Gold und je einmal Silber und Bronze, Daniel Weber einmal Gold und dreimal Bronze.

Mehrfach auf dem Treppchen landeten auch die Radfahrer der Johannes-Diakonie bei ihren Wettbewerben im Einzelzeitfahren über verschiedene Distanzen sowie bei den Straßenrennen.

Semih Özkurucu war dabei mit drei Goldmedaillen am erfolgreichsten, Elena Bergen stand zweimal ganz oben auf dem Treppchen, Mario Kark einmal. Eine Silber- und eine Bronzemedaille erkämpfte sich Oskar Fink, Benni Breit fuhr zu einer Silbermedaille und Kai Smyrek und Joachim Hascher errangen jeweils zwei Bronzemedaillen.

So standen am Ende beachtliche 20 Gold-, neun Silber- und neun Bronzemedaillen für die Johannes-Diakonie auf der Habenseite.

Daneben gab es aber auch die für Special-Olympics-Veranstaltungen charakteristischen Momente voller Emotionen, Begeisterung, Fairness und Spaß, von denen die Rückkehrer mindestens ebenso euphorisch erzählen wie von den eigenen sportlichen Erfolgen.

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