Drei Verletzte nach Verpuffung eines Ölofens

46-jähriger Mann lebensgefährlich verletzt

Hettingen. Zu einer Verpuffung beim Betrieb eines Ölofens ist es am Dienstagmorgen in einem Wohnanwesen in der Römerkastellstraße gekommen.

Dabei ist ein 46 Jahre alter Mann lebensgefährlich verletzt worden. Wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung mussten ein 13-jähriger Sohn des Mannes ebenso wie dessen 74-jährige Mutter, die einen Schock erlitten hat, mit Rettungsfahrzeugen ins Krankenhaus gebracht werden.

Nachdem die 74-jährige Frau kurz nach 09:00 Uhr eine starke Rauchentwicklung bei ihrem Ölofen festgestellt hatte, rief sie ihren in der Nachbarschaft wohnenden Sohn zu Hilfe. Als dieser mit Hilfe einer Decke versuchte, das Feuer zu löschen, kam es nach ersten Feststellungen aus bislang ungeklärter Ursache zu einer Verpuffung, bei der der Mann schwerste Verletzungen erlitten hat.

Die Freiwillige Feuerwehr Buchen, Hettingen und Götzingen, die mit 30 Mann im Einsatz war, konnte den Brand rasch löschen. Nach einer Erstversorgung durch einen Notarzt und das DRK wurde der Schwerverletzte mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht. Der in der Wohnung entstandene Schaden beträgt nach ersten Schätzungen ca. 30.000 Euro.

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