Wo lesen Sie NOKZEIT?

Seit Ende November 2009 gibt es mit NOKZEIT die erste und schnellste Internetzeitung für den Neckar-Odenwald-Kreis. Inzwischen lesen täglich über 5.000 Menschen unsere Nachrichten aus allen Dörfern, Gemeinden und Städten. Und die Zahlen steigen weiterhin stark an. Aus diesem Grund mussten wir unseren Server bereits mehrmals aufrüsten. Auch Politiker und Wissenschaftler interessieren sich für unseren Beitrag zur Pressefreiheit und Meinungsvielfalt. So besuchte dieser Tage eine Delegation der Grünen unsere Redaktion; während in der letzten Woche ein Interview mit einer Wissenschaftlerin der University Maryland stattfand, die eine Doktorarbeit zu Regionalmagazinen schreibt und unsere Seite im Frühjahr bei einem Blogger-Kongress vorstellen will.

Dieser Erfolg wird nur durch unsere Leser möglich. Immer wieder erfahren wir durch Mails, in persönlichen Gesprächen, aber auch durch die Auswertung der Log-Dateien des Servers, dass unsere Berichte und Rubriken nicht nur bundesweit, sondern sogar weltweit gelesen und kommentiert werden.

Dieser Artikel ist mir was wert: [flattr btn=“compact“ tle=“Wo lesen Sie NOKZEIT?“ url=“//www.nokzeit.de/?p=9530″] Viele ehemalige Odenwälder freuen sich darüber, durch uns kostenlos die aktuellsten Nachrichten aus Neckartal und Odenwald lesen zu können. Auch Studenten, Schüler, junge Menschen, die nach dem Abi die Welt kennen lernen wollen, Beschäftigte regionaler Betriebe, auf Montage, Soldaten im Auslandseinsatz und nicht zuletzt Urlauber, die auch am Strand wissen wollen, was im Odenwald passiert, lesen unser Magazin. Die Heimat ist so auch in der Ferne ganz nah.

Einer spontanen Eingebung folgend rufen wir unsere Leser im In- und Ausland dazu auf, uns Daheimgeliebenen an der großen, weiten Welt teilhaben zu lassen. Teilen Sie uns Ihren Aufenthaltsort mit, lassen Sie uns an Ihrer Umgebung teilhaben – (was ist dort gerade aktuell – Stichworte genügen) – stellen Sie sich kurz vor, Name, Alter … nennen Sie uns den Grund des dortigen Aufenthalts (evtl. mit Dauer), verraten Sie uns, woher Sie kommen. Schicken Sie uns ein Foto Ihres Aufenthaltsorts, am bestens noch eins, das Sie bei der Lektüre unseres Magazins zeigt. Natürlich dürfen Sie sich auch vorstellen, wenn Sie uns im Odenwald lesen. Teilen Sie anderen mit, wer NOKZEIT ist.

Bei allem sind Ihrer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Die oben genannten Punkte sind auch nur Vorschläge, wir überlassen Ihnen die Entscheidung, was Sie uns bzw. den Lesern mitteilen wollen. Gerne veröffentlichen wir Ihre Fotoserie, einen selbstgerechten Videoclip.

Ihre Beiträge schicken Sie bitte an redaktion@NOKZEIT.de.

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6 Kommentare

  1. Ich bin zwar ein Linker und verabscheue die Rechtsradikalen, aber dennoch sind sie nicht verboten und finde es daher demokratisch falsch, wenn ihr sie aus der Umfrage herausstreicht, nur weil euch das Ergebnis nicht paßt. So geht’s nun auch nicht. Die rechtsradikalen haben sicher auch nur mobilisiert so wie z.B. die Piraten.

  2. … ich könnte mir z.b. gut vorstellen, daß dabei die JU NOK fleißig mitgestimmt hat, die ist ja bekanntermaßen etwas rechtslastig und vergaß wohl, daß sie die jugendorga der CDU ist 😉

  3. daher schlage ich vor: einfach nur die parteien zur abstimmung stellen, die landtag sind, so wie es anderswo üblich ist, denn wo soll man sonst die grenze ziehen? also piraten und linke auch noch raus. sonst müßte man z.b. auch die ödp aufnehmen, die tritt ja auch an im nok.

    • Die Nazi-Stimmen waren manipuliert, also keine tatsächlich abgegebenen.
      Nun sind alle genannten Optionen im Bundestag vertreten, also zu den etablierten zu zählen, die PIRATEN sind die Web-Partei, sodass sie auch nicht fehlen sollten.

      Wären die Nazi-Stimmen echt gewesen, hätte ich sie stehen lassen.

      Gruß Jürgen

  4. Wieso Bundestag? Es geht um den Landtag und da ist die Linke nicht drin.

    Die Piraten wegen Internet? Aha. Warum nicht auch die Rentnerpartei oder die Partei der Autofahrer oder der Bibeltreuen Christen? Außerdem bezweifle ich, daß die Stimmen der Piraten weniger manipuliert sind als die der Nazis, das würde ja heißen, die Braunen wären schlauer als die Internetprofis 😉

    • Nein, die sind alle mit unterschiedlichen IP-Adressen abgegeben.
      Vielleicht sind sie nicht weniger schlau, sondern einfach nur ehrlich.

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