(Foto: Liane Merkle)
Mudau. (lm) Zum dritten Mal – ab jetzt also Tradition – hatte der Förderverein der Karnevalsgesellschaft Mudemer Wassersucher seine Fun-Olympiade unter dem Titel „Mudemer Spitzduttedoube“ durchgeführt.
Und neben den drei Mannschaften der Garden und den zwei aus dem Jungwassersucherrat hatten sich je vier Spieler einer Mannschaft des Heimat- und Verkehrsvereins, der Generation X sowie die Funtastischen Vier zu diesem Gaudiwettbewerb auf der sehr geeigneten Anlage des TC Rot-Weiß Mudau angemeldet und zweieinhalb Stunden jede Menge Spaß für alle Generationen bei bestem Wetter gehabt.
Für Stärkungen „zwischendurch“ gab es Würstchen, Kaffee und Kuchen und im Extra-Bonus beteligte man sich am Handy-Sammelwettbewerb von Kwin. Doch zurück zu den elf ausgesprochen einfallsreichen Stationen des Spitzduddedoube, die auf einem Laufzettel für alle zum „Abarbeiten“ vermerkt waren. Dieser Zettel startete mit der „Wortsuche Karneval“, bei dem die Teilnehmer aus einem Tisch voller „Wortsilben-Karten“ so viele Karnevalsbegriffe wie möglich finden sollten.
Bei „Alles Latte“ galt es, einen bestimmten Lattenabstand zwischen den Händen während dem Durchlaufen eines Parcours zu halten. Eine „Runde Sache“ und die „Ballonhose“ waren sicher seelenverwandt, wobei die Ballonhose zum Auffangen der „blind“ geworfenen Bälle ein echter Spaßfaktor und gleichzeitig „Hingucker“ war.
Große Konzentration erforderte der Parcour mit den Wasserbechern an den Knien, aber auch „Luftrein“ – bei dem ein Hula-Reifen 11 Runden über die jeweils vier händchenhaltenden Teilnehmer drehen musste.
Gestalterische Kombination war bei „Tetris Eierkarton“ gefragt, Balance beim „Karton mit Loch“, Konzentration und Vorstellungskraft beim Pantomimepunkt „Auch ein schöner Rücken kann entzücken“ und mathematisch fit sollte man bei der Geschichte „Es war einmal beim Spreiselesvokaafe“ von Ralf Lorenz sein, in der alle vorkommenden Zahlen addiert werden mussten.
Bei aller Gaudi entwickelten die Mannschaften großen Ehrgeiz. Sieger wurde die Generation X, auf dem zweiten Platz landeten „Die Funtastischen Vier“, die eine Mannschaft des Jungwassersucherrats auf den dritten Rang verwiesen.