Wallfahrtsausschuss hat sich neu konstituiert

Walldürn. (ad) Nach der Pfarrgemeinderatswahl im Mai 2015 hat sich nun auch der Wallfahrtsausschuss neu konstituiert. Unter der Leitung des Wallfahrtsleiters Pater Josef Bregula OFM Conv., fand hierzu die konstituierende Sitzung des Ausschusses statt, dem insgesamt 24 Mitglieder angehören. Aus dem Pastoralteam, dem Pfarrgemeinderat, den hauptamtlich Beschäftigten, der Stadt Walldürn und Ehrenamtlichen setzt sich das Gremium zusammen. Dem Gremium gehören an: Pater Josef, Pater Slawomir, Pater Gregor, Pater Christoph, Karl-Heinz Becker, Rolf Bonn, Christine und Achim Dörr, Wolfgang Eisenhauer, Heike Hefner, Clemens Heffner, Sonja Heusler-Enders, Felix Kaufmann, Katrin Kirchgeßner, Chris Klingenberger, Jürgen Kugler, Sabrina Miko, Birgitta und Markus Metz, Tanja Naas, Bernhard Schirmer, Wolfgang Teichmann, Anne Trabold, Markus Weigand. Die Funktion des Sprechers des Ausschusses und als Bindeglied zum Pfarrgemeinderat übernimmt weiterhin Achim Dörr.

Nach der Konstituierung und dem geistlichen Impuls, vorgetragen von Pater Slawomir, standen wichtige und aktuelle Themen auf der Tagesordnung die konstruktiv besprochen wurden. Zu denen im Mai bevorstehenden Themen-Wallfahrtstage, der Erstkommunionkinder und der Motorradfahrer, wurden die organisatorischen Fragen geklärt und die Helfereinteilung vorgenommen. Die Stadt Walldürn stellt dafür und auch für die Hauptwallfahrtszeit wieder ihre spezifischen Werbebanner zur Wallfahrt zur Verfügung und bringt ihr Prospektmaterial zur Auslage.

Mit Blick auf die Hauptwallfahrtszeit wurden alle relevanten Themen diskutiert und noch offene Fragen geklärt. Achim Dörr sprach im Besonderen die Vollsperrung der B 47 zwischen der Landesgrenze bei Schneeberg (Bayern) und Walldürn-Rippberg (Baden-Württemberg) an. Dadurch kommt es über die komplette Wallfahrtszeit zu einer Umleitung der Streckenführung. Die offiziell ausgewiesene Umleitung führt die Verkehrsteilnehmer und damit auch Pilger bereits ab Amorbach über Kirchzell-Buch nach Mudau, Buchen und dann nach Walldürn. Hierfür muss man, je nach Verkehrsdichte, rd. 30 bis 40 Minuten mehr Zeit einplanen. Über eine entsprechende redaktionelle Berichterstattung in den Medien, auf den Online-Portalen und in den sozialen Netzwerken, durch Kontaktaufnahmen mit den bekannten Pilgergruppen und Pfarrämtern soll für diese Situation hingewiesen und sensibilisiert werden.

Über die Abschlussarbeiten der temporär eingesetzten Arbeitsgruppe „Wallfahrt“ berichtete Dörr im weiteren Verlauf der Sitzung und wies darauf hin, dass diese Arbeitsgruppe zunächst nicht mehr weitertagen wird. Die aus dieser Zeit erarbeiteten Themen und Ideen werden zukünftig in die Arbeit des Wallfahrtsausschusses einfließen und dort weiter vorangebracht. Eine erste Themenpriorisierung wurde den Ausschussmitgliedern vorgelegt.

Unter dem Punkt Verschiedenes wurden dann im Einzelnen noch die Themen: Wallfahrtsweg Gerolzahn-Walldürn, die Situation im Bereich des Basilika-Parkplatzes, die Kosten für eine Wallfahrts-App und eines Hot Spots im Bereich der Basilika sowie die Neuauflage des Wallfahrtsflyers und einer zukünftigen Soldaten-Wallfahrt besprochen.

Erstmals wird es auf Anregung des Wallfahrts-Ausschusses am Dienstag, 19. Mai um 18:30 Uhr einen Gottesdienst in der Basilika geben, der unter dem besonderen Anliegen für ein gutes Gelingen und gutes Zusammenwirken aller Beteiligten während der Wallfahrtszeit steht. Dazu sind alle haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, egal an welcher Position sie eingeteilt oder eingesetzt sind herzlich eingeladen. Musikalisch gestaltet wird diese Heilige Messe von der Musikgruppe „Klang4u“ unter der Leitung von Katrin Kirchgeßner. Pater Josef Bregula danke abschließend allen Mitgliedern des Ausschusses für Ihr Engagement und Ihre Einsatzbereitschaft für die Wallfahrt zum Heiligen Blut.

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