Unwetterhilfe – Bund muss Hilfen in Betracht ziehen

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(pm) In Anbetracht der enormen Schäden, die das Unwetter verursacht hat, sprach sich die Tauberbischofsheimer Bundestagsabgeordnete Nina Warken in der aktuellen Stunde im Bundestag dafür aus:
 
 „Auch wir auf Bundesebene müssen alle Möglichkeiten in Betracht ziehen, wie wir die betroffenen Länder und die geschädigten Bürger unterstützen können.“
 
 Man müsse gemeinsam mit den Ländern in alle Richtungen überlegen und sich auch Gedanken darüber machen, ob zum Beispiel eine Versicherungspflicht gegen Elementarschäden oder eine Art dauerhafter Hilfsfonds sinnvoll wären.
 
 „Das neue Rahmenkonzept für den Zivilschutz, das speziell für Bedrohungen wie Extremwetterereignisse entwickelt wurde, muss nun zügig mit den Ländern abgestimmt und umgesetzt werden, so dass Rettungsorganisationen bestmöglich für die Zukunft gerüstet sind“, erklärt Warken, die im Innenausschuss für den Bereich Zivil- und Katastrophenschutz zuständig ist.
 
 
 
 

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