Waldbrunn: Wohnhaus in Flammen

Update: Gegen 19:30 Uhr mussten die Wehren wieder ausrücken – www.nokzeit.de/2017/08/08/waldbrunner-feuerwehr-kommt-nicht-zur-ruhe/

 

(Foto: Hofherr)

Waldkatzenbach.   (ots) Aus bislang unbekannter Ursache (mehrere Zeugen sprachen am Rande des Brandes davon, dass es ein Lagerfeuer auf einer benachbarten Wiese gegeben haben soll, weshalb Funkenflug möglicherweise für den Brand verantwortlich ist) kam es in der Nacht zum Dienstag, gegen 01.15 Uhr, im Hirtenweg zum Brandausbruch in einer Scheune, die an ein Wohnhaus angrenzt. Das Feuer griff auf den Dachstuhl des Wohnhauses über, der komplett abbrannte. An einem in direkter Nachbarschaft stehenden Wohnhauses wurde der Giebel und der Dachstuhl ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. An einem weiteren Wohnhaus, einem Neubau, schmolz durch die Hitzeinwirkung die Fassadendämmung.

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 Sie musste von der Feuerwehr komplett weggerissen werden. Zwei Nachbarn des Brandobjekts, ein Mann im Alter von 26  Jahren und eine Frau im Alter von 22 Jahren erlitten jeweils eine leichte Rauchvergiftung, als sie die Hausbewohner, die noch nichts bemerkt hatten, warnten und zum Verlassen des Hauses aufforderten. Beide wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Die Bewohner der beschädigten Häuser blieben unverletzt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf etwa 500.000 Euro. Zur Brandbekämpfung war die Feuerwehr mit insgesamt 130 Mann vor Ort. 20 Mann mit Dreh-leiter aus Mosbach, 20 Mann mit Drehleiter aus Eberbach, und 90 Mann der Gesamtwehr  Waldbrunn. Ebenfalls vor Ort war der Kreisbrandmeister. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Am Rande des Geschehens wohnte auch Bürgermeister Markus Haas den Löscharbeiten bei. Auch Kreisbrandmeister Jörg Kirschenlohr, die Polizei, die Helfer vor Ort des DRK Waldbrunn sowie ein Rettungswagen waren am Brandort.

Bemerkenswert hilfsbereit waren die Nachbarn der Betroffenen. Nachbarn kamen den Betroffenene zu Hilfe, nahmen die Brandopfer zunächst auf und halfen dabei, vom Brand bedrohte Gebäudeteile noch zu räumen, um dadurch weiteren Schaden zu verhindern.

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(Foto: Hofherr)

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