Reisen wie die Könige

Im goldenen Grimm-Bus durch Europa. Die dritte Generation des First Class-Busses verfügt über eine Zwei-plus-eins-Bestuhlung und bietet mit maximal 29 Reisegästen ein noch intensiveres Reiseerlebnis sowie außergewöhnliche Platzverhältnisse. (Grafik: pm)

Grimm-Reisen baut First Class-Reisen weiter aus

Mudau. Deutlich mehr Platz und Komfort, VIP-Service an Bord, kleinere Reisegruppen und dadurch ein viel intensiveres Reiseerlebnis, verspricht sich der renommierte Reiseveranstalter Grimm-Reisen aus Mudau durch die Verwendung von sogenannten Die First Class-Busse. „Die Vorteile der Busse, die mit fünf Sternen klassifiziert sind, liegen klar auf der Hand“, ist man bei Grimm-Reisen überzeugt. „Wer mit dem Luxusliner unterwegs war, bleibt dabei“, stellt Unternehmenssprecherin Lena Grimm-Esposto fest. Dies belegen auch die Kunden, seien doch Reisen in den First Class-Bussen immer sehr schnell ausgebucht.

Die Kunden schätzen das Rundum-Sorglos-Paket der Grimm GmbH bei diesen besonderen Reisen, zu denen auch ein erstklassiger Service an Bord gehört. Aufgrund der hohen Nachfrage, hat man in Waldauerbach reagiert und geht daher in der kommenden Feriensaison mit zwei der beliebten Luxus-Busse auf Reisen. Man werde damit aber wird nicht nur die Kapazität erhöhen, so Grimm, den Reisenden komme darüber hinaus eine weitere Verbesserung der Fahrzeuge zugute.

Die Liegesitze sind ergonomisch geformt, alle Plätze haben Armlehnen auf beiden Seiten und die Beinfreiheit ist, mit mindestens 90 cm Sitzabstand, besonders groß, präsentiert der Hersteller die neue Ausstattung. „Wer in diesem Bus am Fenster sitzt, kann sogar aufstehen und am Sitznachbarn vorbeigehen, ohne dass dieser aufstehen muss“, freut man sich bei Grimm-Reisen. Fast selbstverständlich in diesem Segment sind Leselampen an jedem Platz, Steckdosen und kostenfreies WLAN.

Die dritte Generation des FIRST CLASS-Busses hat laut Hersteller eine sogenannte „2+1er“-Bestuhlung. Auf der Reiseleiterseite sind zwei Sitze je Reihen, während hinter dem Fahrer ausschließlich Einzelplätze zur Verfügung stehen. „Dadurch werden bei jeder Reise maximal 29 Gäste an Bord sein. Die Gruppe wird, zum Wohle unserer Gäste, also noch überschaubarer und kleiner“, freut sich Grimm-Esposto.

Weil ab 2020 zwei First Class-Busse für Grimm-Reisen im Einsatz sein werden, könne man das Angebot in diesem Segment deutlich ausbauen und künftig noch mehr Ziele als bisher mit unseren Gästen kennenlernen, verspricht das Unternehmen. Die Fünf-Sterne-Luxusliner, die für das Mudauer Unternehmen goldfarben lackiert werden, sind dann unter anderem in Südtirol, an der Riviera, in Schottland, Holland, Andalusien und Budapest zu sehen.

Die Jungfernfahrt mit dem „König unter den Reisebusse“ zum Saisonauftakt führt im März zur Kamelienblüte in die Toskana. Neben neuer Technik setzt man bei Grimm-Reisen jedoch auch auf Bewährtes. Dazu gehört die erstklassige Bewirtung an Bord mit frisch gebrühten Kaffee, Bier vom Fass und jeder Gast wird mit einem Sekt begrüßt.

„Der Komfort und der Service in unseren neuen First Class-Bussen erinnert an die Business Class, wie wir sie aus dem Flugzeug kennen – nur ohne den hohen Aufpreis. Wir freuen uns, dass ab dem kommenden Jahr noch mehr Gäste in den Genuss unserer Luxus-Reisen kommen werden“, freit sich Roland Grimm, Inhaber und Geschäftsführer von Grimm-Reisen auf die Erweiterung der Bus-Flotte.

Grimm-Reisen GmbH

Die Busreisen-Pionier in Mudau-Waldauerbach besteht seit über 45 Jahren und beschäftigt inzwischen 20 Mitarbeiter. Das Unternehmen hat sich als Veranstalter von Bus- und Gruppenreisen weit über den Odenwald hinaus einen Namen gemacht. Unter dem Motto „Märchenhaft reisen“ bietet Grimm-Reisen ein immer größer werdendes Angebot an Busreisen, Fluss- und Seekreuzfahrten, Flugreisen, Aktiv- und Wanderreisen, sowie Kur- und Wellnessurlauben.

Besonders beliebt ist der Haustürservice. Die Kunden werden bei jeder Reise von Zuhause abgeholt und nach Reiseende wieder nach Hause gebracht. Diesen Service honorierten die Kunden mit einem „Sehr gut“ und einem Award bei QualityBus.de, den das Unternehmen im Februar entgegen nehmen durfte (NZ berichtete).

Artikel teilen:

Zum Weiterlesen:

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar verfassen