Buchen warnt vor Waldspaziergängen

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(Symbolbild – Pixabay)
Buchen. (pm) „Die große Katastrophe war es definitiv nicht“. Mit diesem Satz gab Revierförster Hermann Fischer vorsichtige Entwarnung hinsichtlich der Schäden, die das Sturmtief Sabine bisher im Stadtwald angerichtet hat. Noch kann aber nicht abschließend festgestellt werden, wie viele Festmeter Holz tatsächlich von den Sturmböen umgeworfen wurden oder aufgrund des aufgeweichten Waldbodens in den nächsten Tagen fallen werden. Denn im Moment sind auch Hermann Fischer und sein Kollege Bernhard Linsler mit ihren Mitarbeitern aus Sicherheitsgründen noch vorsichtig, das Waldesinnere zu betreten. Das gleiche raten die Fachleute auch den Bürgerinnen und Bürgern und warnen ausdrücklich vor Waldspaziergängen, so lange der Wind nicht komplett nachgelassen hat: „Alles andere wäre wirklich gefährlich.“

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