KWO-Müll wird auf Sansenhecken deponiert

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(Archivbild: EnBW)

Anlieferung im Laufe der KW 25 und 26

Buchen/Obrigheim.  (pm) Nach den Kontrollmessungen von Betonabfällen aus dem Rückbau des Kernkraftwerks Obrigheim (KWO) gemäß der Handlungsanleitung auf dem Gelände des Atomkraftwerks und der darauffolgenden Prüfung der Messergebnisse wurde nun von der atomrechtlichen Aufsichtsbehörde, dem Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg in Stuttgart, die Freigabe für die Anlieferung an die Deponie Sansenhecken erteilt. Die Anlieferung dieses Abfalls (ca. 260 Tonnen) wird im Laufe der Kalenderwochen 25 und 26 stattfinden.

Um die Deponierung des sogenannten freigemessenen Abbruchmaterials, das laut AtomeErbe Obrigheim immer noch „leicht radioaktiv sei“, weshalb die Initiative dafür warb, den Müll auf dem KWO-Gelände zu belassen, gibt es seit Jahren politischen Streit im Kreis und im Kreistag. Bereits 2013 stellte das Umweltministerium fest, dass der Kreis zur Deponierung verpflichtet sei. So Dieser gipfelte zunächst in der Ablehnung der Deponierung durch Landrat Dr. Achim Brötel (CDU), der in seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender der AWN tätig wurde, mit der folgenden Vermutung von Bündnis 90/Grünen, dass Brötel den Kreistag hinters Licht geführt habe und dem Konter des Landrats, der betont, dass „die Grünen haltlose Unterstellungen verbreiten

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