Raus aus dem Elternhaus –

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(Symbolbild – Pixabay)

Und rein ins Studium

Mit dem Abitur und dem Studienplatz in der Tasche beginnt in diesem Herbst für viele junge Menschen ein neuer Lebensabschnitt. Nicht wenige von ihnen ziehen das erste Mal von zu Hause weg und in eine fremde Stadt. Einige Erstsemester merken dadurch recht schnell, dass man sich selbst um viele Dinge kümmern muss. Das gilt vor allem für Versicherungen und Finanzen.

Die richtigen Absicherungen wählen

Wer hat sich als Jugendlicher schon mal mit so etwas wie Versicherungen beschäftigt? Solche Angelegenheiten haben in der Regel immer die Eltern übernommen. Oft wissen junge Menschen wenig darüber, welche Policen sie wirklich benötigen. Ein Muss ist in jedem Fall die private Haftpflichtversicherung. Sie zahlt für Schäden, die man unverschuldet einem anderen verursacht. Das kann sehr schnell gehen: Man fällt über ein Kabel, und dann ist der Laptop des Kommilitonen kaputt. In solchen Fällen springt die Haftpflichtversicherung ein. Eine weitere wichtige Police ist die Hausratversicherung, die oft vergessen wird, einem aber hohe Kosten ersparen kann. Sie hilft, wenn am eigenen Besitz ein Schaden entsteht, etwa durch Diebstahl oder einen Wasserschaden zu Hause. Fahrräder und weitere Extras sind bei einigen Anbietern von Hausratversicherungen mitversichert, unter anderem bei Cosmosdirekt.

Unbedingt sinnvoll ist auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung, die zahlt, wenn aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls der Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann. Sie ist für junge Menschen sehr günstig, da diese bei der Risikoprüfung meist gut abschneiden, und sollte deswegen auch schon von Studenten abgeschlossen werden.

Geld effektiv verwalten

Bleiben wir beim Thema Papierkram. Wie sieht es mit den Finanzen aus? Auch hier haben die Kinder meist wenig Eigeninitiative zeigen müssen. Die meisten Eltern haben das Taschengeld auf das Girokonto bei der Hausbank überwiesen, die Großeltern haben möglicherweise ein Sparbuch eingerichtet. Mit dem Studium beginnt aber eine Zeit, in der die jungen Menschen gut mit ihren Finanzen haushalten müssen. Denn plötzlich müssen sie alles selbst bezahlen. Da ist es wichtig, dass die Kosten für die Finanzdienstleistungen so gering wie möglich sind. In vielen Fällen ist der Umzug des Girokontos zu einer Internetbank sinnvoll. Allerdings ist unbedingt darauf achten, dass vor Ort kostenfreie Bargeld-Abhebungen möglich sind. Außerdem ist eine Kreditkarte hilfreich. Sie wird benötigt, wenn man Studienreisen unternehmen will, die ins Ausland führen.

Auch an die monatlichen Belastungen denken

Die laufenden Kosten sollte man ebenso überwachen und nach Möglichkeit minimieren. Dazu zählen unter anderem die Verträge für Strom, Handy und Internet. Viele Anbieter bieten besondere Studententarife an. Hier lässt sich viel Geld sparen. Ein regelmäßiger Vergleich ist sinnvoll, um gegebenenfalls zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln. Zu den laufenden Kosten zählt auch die Krankenversicherung. Hier lassen sich die Kosten unter Umständen ebenfalls etwas senken. Viele Versicherer haben beispielsweise besondere Tarife für Studierende und junge Menschen im Angebot.

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