Robern: Handtasche aus Pkw gestohlen


 
 Robern. (ots) Ein Unbekannter entwendete am Montag, zwischen 13.15 Uhr und 14.15 Uhr, eine Handtasche aus einem Pkw bei Fahrenbach-Robern. Der Dieb
 schlug die Scheibe des Fensters auf der Beifahrerseite ein und nahm
 die Handtasche an sich, die auf dem Beifahrersitz lag. Der Peugeot
 206 war zur Tatzeit, während die Fahrzeughalterin einen Spaziergang
 machte, auf dem Parkplatz des Roberner Sees abgestellt. In der
 gestohlenen schwarzen Kunstledertasche befanden sich verschiedene
 Dokumente und auch Bargeld. Die Polizei Mosbach nimmt Zeugenhinweise
 unter 06261-8090 entgegen.

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7 Kommentare

  1. Hallo Nokzeit, warum berichten sie eigentlich noch über Krimialitätsdelikte, wenn die Fragen nach Ursachen oder Tätergruppen scheibar sofort zensiert werden? Sind diese Fragen der „Quatsch“ , dem sie keinen Raum mehr geben möchten? Glauben sie mir, dass Einzige was sie damit befördern ist die Reaktanz in der Bevölkerung.

    • Ihnen auch ein frohes neues Jahr.
      Diese Spekulationen und nicht belegten Behauptungen schüren nur Ängste und im schlimmsten Fall auch Hass. Das können Sie gerne am Stammtisch machen, aber wir werden dem keine Bühne bieten.
      Belegbares schalten wir frei, unsachliche Behauptungen nicht (mehr).

      • Nochmal, ich spekulierte nicht lieber jh, ich stellte Fragen! Fragen die weder unsachlich, noch „Quatsch“ oder anderweitig in irgendeiner Form dazu angedacht waren, die Realität zu klittern.
        Wenn Sie meinen, man dürfte das Volk nur noch mit „wir schaffen das“ Parolen beglücken weil kritischere Meinungen die arme Volksseele zu arg belasten würden, bitte, die Tradition des Wegschauens und Ignorierens allerdings hat im Nachhinein bekanntlich die bittersten Fragen der nachfolgenden Generationen provoziert.
        Wie dem auch sei, ihnen auch ein frohes Neues und zumindest Respekt für ihre Antwort, gleichwohl sie kaum dem richtigen Adressaten gegolten haben kann!

      • Stimmt, es war in Frageform spekuliert. Also eine rhetorische Frage, die nur gestellt wurde, um die „rechte“ Stimmung anzuheizen.

        Wenn Sie NOKZEIT regelmäßig lesen, werden Sie nirgendwo einen „Wir schaffen das“-Artikel finden. Stattdessen zahlreiche Artikel, die Fehlentwicklungen darstellen.

        Übrigens wird schon seit Jahrzehnten an Wanderparkplätzen darauf hingewiesen, dass keine Wertgegenstände offen im Auto zurückbleiben sollte. Also lange vor der aktuellen Flüchtlingswanderung. Insofern waren die Schildermaler alles Propheten oder solche Diebstähle hängen nicht (zwangsläufig) mit politischen, Kriegs- oder Armutsflüchtlingen zusammen.

      • „Übrigens wird schon seit Jahrzehnten an Wanderparkplätzen darauf hingewiesen, dass keine Wertgegenstände offen im Auto zurückbleiben sollte“
        Oh ja, die Kriminalpolizei wies auch schon vor Jahrzehnten darauf hin, dass eingebrochen wird – was dies allerdings mit der enormen Zunahme heutzutage zu tun hat erschließt sich mir ehrlich gesagt nicht auf Anhieb – sicher können sie da die passende , selbstverständlich politisch korrekte Erklärung, nachliefern- ich bin gespannt!
        Dennoch haben sie natürlich durchaus recht, wenn sie darauf verweisen, allein die Menschen haben sich der „neuen Entwicklung“ wahrscheinlich wohl noch nicht angepasst, wie man sieht.
        Zu ihrer Deutung, ich hätte allein die Flüchtlinge als Ursache dafür ausgemacht Folgendes:
        Das ist unrichtig!
        Die gesamte Sicherheitslage in Deutschland hat sich schon seit der innereuropäischen Grenzöffnung stetig verschlechtert, vor allem die organisierte Kriminalität hat dadurch einen regelrechten Boom erfahren, den niemand seriös bestreiten kann. Der Zustrom von Flüchtlingen sorgt , völlig unabhängig von dessen eigenem, statistisch relevantem Kriminalitätspotential, vor allem dafür, dass die Polizeiarbeit unter einer enormen Mehrbelastung leidet und demzufolge erheblich mehr Defizite aufweisen muss.
        Als Konsequenz ist daher die Sorge und Angst vieler Bürger völlig berechtigt, rational absolut nachvollziehbar und keinesfalls, wie Medienmacher gerne behaupten, die böse, billige Propaganda von „Rechts“ ! Und noch etwas zum Schluss: der Letzte der Unmut ,Zorn oder Ablehnung erfahren sollte, ist der einzelne Flüchtling per se, sondern wenn dann die Politik, die die negativen Folgen ihrer Entscheidungen unter billigster , na sie wissen schon- „wir schaffen das“ Polemik – ersticken möchte.

    • es wird in diesem fall nichts zu den tätern gesagt, weil offenbar nichts darüber bekannt ist. deswegen werden zeugen gesucht. es ist echt zum kotzen, wie hier von rechts ständig grundlos und sinnfrei zwischen den zeilen gehetzt wird.

  2. @Musterländle schrieb:
    „..zwischen den Zeilen gehetzt wird“
    Das entscheidest du was Hetze wann
    und überhaupt ist.
    Die Stasi hatte eine andere,bessere
    Methode.Man befragte Schüler.Sie
    sollten die Uhr

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