Neckarsulm: Auseinandersetzung in Flüchtlingsunterkunft

 
 Neckarsulm. (ots) Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes riefen am
 Dienstagabend in Neckarsulm die Polizei zu Hilfe, weil sie sich von
 einer Gruppe bestehend aus etwa 50 Bewohnern einer
 Flüchtlingsunterkunft nach Streitigkeiten bedroht fühlten. Insgesamt
 neun Streifenwagenbesatzungen kamen vor Ort und zeigten sichtbar
 Präsenz. Etwa 50 syrische Staatsangehörige befanden sich in
 aufgebrachter Stimmung und konnten nach Ansprache des Einsatzleiters
 unter zu Hilfenahme eines Dolmetschers beruhigt werden. Hintergrund
 für die Auseinandersetzung der Bewohner mit dem Sicherheitsdienst
 waren vermutlich Konflikte wegen der Einhaltung der Hausordnung.
 Straftaten lagen nicht vor.
 
 Sinnfreie Kommentare werden ab sofort gelöscht. Bisher waren wir sehr großzügig, insbesondere mit „kritischen“ Stimmen, werden ab künftig sogenannte Meinungsäußerungen ohne sachlichen Inhalt löschen. Das gilt auch auf Facebook.

Unsere News jetzt auch einmal täglich per Mail

© www.NOKZEIT.de


Artikel empfehlen:

6 Kommentare

  1. ich finde es traurig das auch die zeitungen unter so einem artikel schreibt das komentare gelöscht werden vlt wär es mal ganz gut das solche leute in die flüchtlingsunterkünfte gehen und sich wirklich mal ein bild machen wie es zu geht den das soll alles nicht an die öffentlichkeit kommen um ja den ball flach zu halten und in deutschland keine negativen stimmungen aufkommen zu lassen doch ich bin jeden tag selbst vor ort und koche für 120 flüchtlinge und so wie die mit unseren lebensmittel umgehen das ist eine schande für deutschland den wir haben rentner die ihr leben gearbeitet haben und genügen leute die sich kaum was zu essen kaufen können und die flüchtlinge machen ein aufstand um essen so das die polizei einschreiten muss und das alles von unseren steuergelder und das müssen wir noch sehr teuer bezahlen nicht jetzt aber in ein paar jahren nur das wird jetzt noch schön verdrängt in deutschland aber kritisch äussern darf man sich kaum …sehr traurig sowas

    • Kritik darf man schon äußern, und wie du siehst, bleibt dein Kommentar ja auch stehen. Aber was uns und vielen Leser_innen in den letzten Wochen unter dem Deckmantel von „Kritik“ und „Meinung“ zugemutet wurde, war in vielen Fällen völlig sinnfreier Quatsch bis hin zu menschenverachtendem Rassismus. Es macht keinen Sinn, solche „Meinungen“ Raum zu bieten. Und wie du vielleicht bemerkst, waren wir bisher sehr viel großzügiger als alle Zeitungen, die uns bekannt sind. Außerdem lassen wir Argumente gerne stehen, aber keine Bemerkung, die nur Hetze als Inhalt hat. Wer das nicht will, soll die Nationalzeitung lesen und dort mit gleich gesinnten „diskutieren“. Wir werden dem keinen Raum (mehr) bieten. Erst wird gelöscht, dann blockiert. Und es liegt uns auch sehr fern, Sorgen und Ängste oder Kritik zu unterdrücken. Wie gesagt, Meinungen sind okay. Wenn du die letzten Wochen und Monate hier auf unserer FB-Seite oder unsere Internetseite verfolgen würdest, kannst du das auch selbst nachvollziehen, aber der Rassistendreck ist mir jetzt endgültig zuwider. Da wird pauschal der Stab über Flüchtlinge gebrochen, höhnisch von Gutmenschentum gesprochen, wenn es um ehrenamtliche Helfer_innen geht, wenn man dagegen Stellung bezieht, ist man Lügenpresse oder Meinungsunterdrücker und plötzlich sind die ach so armen Sofa-Rassisten und -Nazis die unterdrückten Opfern, deren „Meinung“ unterdrückt wird. Es ist schlimm, dass sich diese dunkeldeutschen „Idiotologien“ so offen und massenhaft Raum verschaffen, aber bei uns gibt es den Raum nicht mehr. Sagt eure Meinung, aber hört auf zu stänkern, hetzen etc. oder sucht euch andere Plätze.

      • „war in vielen Fällen völlig sinnfreier Quatsch“
        Nun, wenn es darum geht keinen „sinnfreien Quatsch“ zu verbreiten, wäre meine subjektive Schmerzgrenze bei Merkels profaner „Wir schaffen das“ Propaganda ebenso schon weit überschritten.
        Wie man sieht ist „Quatsch“ ein weites Feld, sogar Einsteins Theorien wurden von etlichen Zeitgenossen darunter verbucht!
        Was ich damit sagen will? In 2004 hat Merkel in einer Rede bekannt:“ Die Integration ist gescheitert“
        Heute sagt sie in der Neujahrsansprache:“Von gelungener Einwanderung aber hat ein Land noch immer profitiert – wirtschaftlich wie gesellschaftlich“
        Was interessiert mich mein Geschwätz (Quatsch)von gestern?

Kommentare sind deaktiviert.