Bussard greift Fahrradfahrer an

(Symbolbild)

Hettigenbeuern. (hsd) In den vergangenen Wochen kam es in Hettigenbeuern auf der Straße nach Hornbach, zwischen Ortsausgang Hettigenbeuern und Eichenweg, zu Attacken eines Bussards auf Radfahrer.

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Es ist davon auszugehen dass sich in unmittelbarer Straßennähe der Brutbaum mit dem Horst des Greifvogels befindet. Jetzt ist die Jahreszeit , in der die Jungbussarde schlüpfen. Die Alttiere versuchen, vermeintliche Gefahren – wie etwa Jogger, Radfahrer oder Wanderer – durch Scheinattacken vom Brutbaum fern zu halten.
Bussarde, wie alle anderen Grefvögel auch, stehen unter Naturschutz und genießen besonderen Schutz, weshalb gegen den Vogel nichts unternommen werden darf.

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11 Kommentare

  1. Genau dasselbe ist mir neulich auch passiert! Mit MTB im Odenwald unterwegs (um Waldbrunn), plötzlich was an der Schulter gespürt: großer Raubvogel hat mich in voller Fahrt „geschubst“. Muss ein Bussard gewesen sein. Der ist dann nochmal knapp über mich geflogen, ich habe reingetreten, um Abstand zu gewinnen, der Vogel hat abgedreht. Schein-Attacke trifft es. Wenn die wollten, könnten sie einen mit den Krallen ja auch verletzen, das hat der Bussard in meinem Fall aber definitiv nicht vorgehabt. War trotzdem eine Begegnung der beeindruckenden Art …

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